FLIT*Beisl im Dezember fällt aus!

Kommt dafür zahlreich zur SBG KNOCKOUTS SOLI PARTY presented by Pestspiele Booking !

Das Schrei
Grrrl Punk | Wien

LILLY B KILLED
Rock | Salzburg

BOSNAxxx
Noisejazz/Postpunk | Wien

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20. Dezember | 19:00 | UKB: 7€

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SBG KNOCKouts Roller Derby Salzburg

Vortrag am 7.12.: Gewalt in lesbischen* Beziehungen

Sogenannte Häusliche Gewalt gegen Frauen* ist seit den 70er Jahren ein Thema im öffentlichen Diskurs. Dieser Vortrag gibt einen Anstoß für eine bisher fast gänzlich unsichtbare Lebensrealität: Gewalt in lesbischen* Beziehungen.
Im Zentrum steht die (Nicht-)Betrachtung des zweifachen Tabubruchs in Form der weiblichen* Gewalt und der lesbischen* Lebensform. Thematisiert wird unter anderem der unsichtbare Fleck in der Gewaltforschung, die gesellschaftliche Bagatellisierung, spezifische Gewaltachsen in Beziehungen zwischen zwei Frauen*, der erschwerte Zugang für Betroffene und lesbische* Täter*innen zum Hilfesystem und die heteronormative Reproduktion von Gewalt seitens der bisherigen Angebote. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit für gegenseitigen Austausch und Diskussion.

Zur Referentin:
Charly studiert im Master „Gender & Queer Studies“ (Universität zu Köln), war Mitarbeiterin im 1. Autonomen Frauen*haus Köln und seit dem Master zeitweise dort als Tanzlehrerin, um eine nonverbale Gewaltaufarbeitung anzubieten. Charly beschäftige sich seit 2 Jahren mit der Thematik der lesbischen* Gewaltbeziehung (u.a. ihre Bachelorarbeit) und versucht sowohl in Einrichtungen, als auch in Seminaren im Bachelor Soziale Arbeit, zu einer Sensibilisierung beizutragen.

Am Samstag, 7.12.2019, ab 14.30 Uhr ist das Atelier in der Elisabethstr. 11, Salzburg, offen zum Eintrudeln, der Vortrag beginnt um 15 Uhr.
Die Veranstaltung ist offen für Frauen*, Lesben*, inter, trans und non-binary Personen, egal ob bi- / a- / hetero- / homo- / pansexuell, ihr seid herzlich willkommen.

Es wird lecker Kuchen (vegan) und Getränke geben. 🙂

Ergänzung: * bedeutet, dass wir Geschlecht wie „Frau“ und „Mann“ als ideologische Konstruktion verstehen, siehe unser Selbstverständnis: https://flitzsalzburg.wordpress.com/selbstverstandnis/flyer_juni

FLIT*Beisl am 15. November

Der 15. November ist wieder ein dritter Freitag im Monat, Zeit fürs FLIT*Beisl 🙂 . Ab 20 Uhr im Beisl anna96, Poschingerstr. 10. Kommen, vorbeischauen, weitersagen!

Eintritt frei! Bei uns gilt außerdem „pay as you can“.

Das FLIT*Beisl ist offen für alle Frauen*, Lesben*, inter, trans und non-binary Personen (kurz FLIT*), egal ob homo- / bi- / pan- / a- oder heterosexuell, ihr alle seid herzlich willkommen.

Hinweis: Leider ist der Veranstaltungsort nicht barrierefrei. Am Eingang befinden sich einige hohe Stufen und die Toiletten sind auch nicht barrierefrei.

Außerdem: Mindestens die Leute hinter der Bar sind Ansprechpersonen, falls ein Übergriff / sexualisierte Grenzüberschreitung passiert ist. Bei uns gilt das Prinzip der Definitionsmacht, wir sind Betroffenen-solidarisch. Auf dieser Seite findet ihr mehr Informationen zu Definitionsmacht: http://defma.blogsport.de/

Ergänzung: * bedeutet, dass wir Geschlecht wie „Frau“ und „Mann“ als ideologische Konstruktion verstehen, siehe unser Selbstverständnis: https://flitzsalzburg.wordpress.com/selbstverstandnis/flyer_juni

FLIT*Beisl am 18. Oktober 2019, ab 20 Uhr

Ab Oktober findet wieder jeden dritten Freitag im Monat das FLIT*Beisl statt. Der nächste Termin ist dann schon der 18. Oktober, ab 20 Uhr im Beisl anna96, Poschingerstr. 10. Kommen, vorbeischauen, weitersagen!

Eintritt frei! Bei uns gilt außerdem „pay as you can“.

Das FLIT*Beisl ist offen für alle Frauen*, Lesben*, inter, trans und non-binary Personen (kurz FLIT*), egal ob homo- / bi- / pan- / a- oder heterosexuell, ihr alle seid herzlich willkommen.

Hinweis: Leider ist der Veranstaltungsort nicht barrierefrei. Am Eingang befinden sich einige hohe Stufen und die Toiletten sind auch nicht barrierefrei.

Außerdem: Mindestens die Leute hinter der Bar sind Ansprechpersonen, falls ein Übergriff / sexualisierte Grenzüberschreitung passiert ist. Bei uns gilt das Prinzip der Definitionsmacht, wir sind Betroffenen-solidarisch. Auf dieser Seite findet ihr mehr Informationen zu Definitionsmacht: http://defma.blogsport.de/

Ergänzung: * bedeutet, dass wir Geschlecht wie „Frau“ und „Mann“ als ideologische Konstruktion verstehen, siehe unser Selbstverständnis: https://flitzsalzburg.wordpress.com/selbstverstandnis/flyer_juni

FLIT*Beisl macht Sommerpause!

Eilmeldung: Wir machen Sommerpause – das FLIT*Beisl fällt deshalb im August und September aus.

Im Oktober geht es aber wieder wie gewohnt weiter, jeden dritten Freitag im Monat. Der nächste Termin ist dann also der 18. Oktober. Wir kündigen das aber nochmal an, wenn es soweit ist!

Falls ihr noch auf der Suche nach anderen spannenden Veranstaltungen seid, könnt auf dieses Informationsportal schauen: mollysbg (dot) noblogs (dot) org

Bis bald – stay tuned!

FLIT*Beisl am 21. Juni 2019, ab 20 Uhr

Der dritte Freitag im Monat naht! Kommt doch beim FLIT*Beisl Abend vorbei, Freitag, 21.06.2019. Wir sperren ab 20 Uhr im anna96, Poschingerstraße 10, auf.  Es gibt bei uns gute Getränke und es ist für ausreichend Snacks gesorgt!

Eintritt frei! Bei uns gilt außerdem „pay as you can“.

Das FLIT*Beisl ist offen für alle Frauen*, Lesben*, inter, trans und non-binary Personen (kurz FLIT*), egal ob homo- / bi- / pan- / a- oder heterosexuell, ihr alle seid herzlich willkommen.

Hinweis: Leider ist der Veranstaltungsort nicht barrierefrei. Am Eingang befinden sich einige hohe Stufen und die Toiletten sind auch nicht barrierefrei.

Außerdem: Mindestens die Leute hinter der Bar sind Ansprechpersonen, falls ein Übergriff / sexualisierte Grenzüberschreitung passiert ist. Bei uns gilt das Prinzip der Definitionsmacht, wir sind Betroffenen-solidarisch. Auf dieser Seite findet ihr mehr Informationen zu Definitionsmacht: http://defma.blogsport.de/

Ergänzung: * bedeutet, dass wir Geschlecht wie „Frau“ und „Mann“ als ideologische Konstruktion verstehen, siehe unser Selbstverständnis: https://flitzsalzburg.wordpress.com/selbstverstandnis/flyer_juni

FLIT*Beisl am 17. Mai 2019, ab 20 Uhr

Der dritte Freitag im Monat naht! Wenn ihr Lust habt, kommt doch einfach vorbei beim FLIT*Beisl Abend, Freitag, 17.05.2019. Wir sperren ab 20 Uhr im anna96, Poschingerstraße 10, auf.  Es gibt bei uns gute Getränke und es ist für ausreichend Snacks gesorgt!

Diesmal schauen wir eine lesbisch-schwule Komödie aus den 90ern !

Eintritt frei! Bei uns gilt außerdem „pay as you can“.

Das FLIT*Beisl ist offen für alle Frauen*, Lesben*, inter, trans und non-binary Personen (kurz FLIT*), egal ob homo- / bi- / pan- / a- oder heterosexuell, ihr seid herzlich willkommen.

Hinweis: Leider ist der Veranstaltungsort nicht barrierefrei. Am Eingang befinden sich einige Stufen und die Toiletten sind auch nicht barrierefrei. Wir bieten daher Unterstützung an. Meldet euch dazu einfach unter dieser Nummer: 0043 681 2071 4510.

Bei uns gilt das Prinzip der Definitionsmacht. Mindestens die Leute hinter der Bar sind dabei Ansprechpersonen, falls ein Übergriff / sexualisierte Grenzüberschreitung passiert ist. Auf dieser Seite findet ihr mehr Informationen zu Definitionsmacht: http://defma.blogsport.de/

Ergänzung: * bedeutet, dass wir Geschlecht wie „Frau“ und „Mann“ als ideologische Konstruktion verstehen, siehe unser Selbstverständnis: https://flitzsalzburg.wordpress.com/selbstverstandnis/flyer_juni

Buchpräsentation: Rechtsextremismus Band 3

Wir wollen die folgende Veranstaltung mitbewerben – super spannendes Thema!

Buchpräsentation:
„Rechtsextremismus Band 3: Geschlechterreflektierte Perspektiven“

Band 3 der von der Wiener Forschungsgruppe ­Ideologien und Politiken der Ungleichheit herausgegebenen Rechts­extremismus-Reihe befasst sich mit Verhandlungen von Geschlecht im Rechtsextremismus. Der Band versucht sowohl einen Überblick über den ­gegenwärtigen Forschungsstand zu geben als auch auf bislang kaum be­arbeitete Themenaspekte und Akteur*innen ­einzugehen. Dazu gehören etwa Phänomene wie die aktive ­Partizipation von Trans*-Personen innerhalb des rechts­extremen Spek­trums oder auch die grundlegende Inter- und Trans*-Feindlichkeit der Szene.
Weiters wird näher auf die Bedeutung von unterschiedlichen Männlichkeitskonstruktionen innerhalb der extremen Rechten eingegangen. Ein Fokus wird zudem auf antifeministische Mobilisierungen gelegt, die verstärkt eine Scharnierfunktion zu anderen Akteur*innen und Ungleichheitsideologien wie Antisemitismus und Rassismus bilden.
Der Band schließt thematisch an den 2014 erschienenen FIPU-Erstling „Rechtsextremismus: Entwicklungen und Analysen“ sowie den 2016 erschienen Sammelband „Rechtsextremismus – Band 2: Prävention und politische Bildung“ an.

Bei der Buchpräsentation wird Autorin und Mitherausgeberin Judith Götz Einblicke in das Buch geben und ihre Texte über Ideologie und Rethoriken des rechten Antifeminismus sowie Trans*feindlichkeit und rechte Trans*personen in Österreich vorstellen.

https://www.mandelbaum.at
https://forschungsgruppefipu.wordpress.com/

Samstag, 04. Mai 2019, 19 Uhr
Atelier, Elisabethstraße 11, neben Volksheim

FLIT*Beisl am 19. April 2019, ab 20 Uhr – Spieleabend

Wir sind auch am dritten Freitag des Aprils wieder am Start – so wie jeden dritten Freitag eines Monats! Wenn ihr Lust habt, kommt doch einfach vorbei beim FLIT*Beisl Abend. Wir sperren ab 20 Uhr im anna96, Poschingerstraße 10, auf.  Es gibt bei uns gute Getränke und es ist für ausreichend Snacks gesorgt!

Diesmal wirds spielerisch: Zu Beginn des Abends stellen wir einige Spiele (Brett-, Karten-, Würfelspiele,…) bereit. Bring auch gerne selbst Spiele mit! Besonders queere/feministische Spiele und Spielideen werden gern gesehen – und je mehr, desto lustiger!

Eintritt frei! Bei uns gilt außerdem „pay as you can“.

Das FLIT*Beisl ist offen für alle Frauen*, Lesben*, inter, trans und non-binary Personen (kurz FLIT*), egal ob homo- / bi- / pan- / a- oder heterosexuell, ihr seid herzlich willkommen.

Hinweis: Leider ist der Veranstaltungsort nicht barrierefrei. Am Eingang befinden sich einige Stufen und die Toiletten sind auch nicht barrierefrei. Wir bieten daher Unterstützung an. Meldet euch dazu einfach unter dieser Nummer: 0043 681 2071 4510.

Es gibt außerdem eine Alternative für Kinder, deren Bezugsperson(en) zum FLIT*Beisl gehen! Kontakt: afkinder@systemli.org
Die Gruppe besteht aus Personen, denen wir absolut vertrauen. Hier ist ein Link zum Selbstverständnis der Gruppe Alternative für Kinder: https://afkinder.github.io/

Bei uns gilt das Prinzip der Definitionsmacht. Mindestens die Leute hinter der Bar sind dabei Ansprechpersonen, falls ein Übergriff / sexualisierte Grenzüberschreitung passiert ist.

Ergänzung: * bedeutet, dass wir Geschlecht wie „Frau“ und „Mann“ als ideologische Konstruktion verstehen, siehe unser Selbstverständnis: https://flitzsalzburg.wordpress.com/selbstverstandnis/flyer_juni

FLIT*Beisl am 15. März 2019, ab 20 Uhr

Der dritte Freitag im Monat steht wieder vor der Tür – und damit auch das FLIT*Beisl! Komm vorbei am 15. März ab 20 Uhr bei anna96 (Poschingerstraße 10) !

Es gibts gute Getränke, gute Musik, Snacks und mit etwas Glück sogar warmes, leckeres Essen (ist noch nicht 100%ig sicher). Schau einfach vorbei !

Das FLIT*Beisl ist offen für alle Frauen*, Lesben*, inter, trans und non-binary Personen (kurz FLIT*), egal ob homo- / bi- / pan- / a- oder heterosexuell, ihr seid herzlich willkommen.

Eintritt frei! Bei uns gilt außerdem „pay as you can“.

Hinweis: Leider ist der Veranstaltungsort nicht barrierefrei. Am Eingang befinden sich einige Stufen und die Toiletten sind auch nicht barrierefrei. Wir bieten daher Unterstützung an: Schreibt uns gerne eine Nachricht (Mail: flit_z@systemli.org oder facebook: flit*z Salzburg) oder meldet euch unter dieser Nummer: 0043 681 2071 4510.

Es gibt außerdem eine Alternative für Kinder, deren Bezugsperson(en) zum FLIT*Beisl gehen! Kontakt: afkinder@systemli.org
Die Gruppe besteht aus Personen, denen wir absolut vertrauen. Hier ist ein Link zum Selbstverständnis der Gruppe Alternative für Kinder: https://afkinder.github.io/

Bei uns gilt das Prinzip der Definitionsmacht. Mindestens die Leute hinter der Bar sind dabei Ansprechpersonen, falls ein Übergriff / sexualisierte Grenzüberschreitung passiert ist.

Ergänzung: * bedeutet, dass wir Geschlecht wie „Frau“ und „Mann“ als ideologische Konstruktion verstehen, siehe unser Selbstverständnis: https://flitzsalzburg.wordpress.com/selbstverstandnis/flyer_juni

Am 8. März: Raus auf die Straße!

Aufruf des 8. März-Kollektivs:

Wir rufen auf, am 8. März gemeinsam zu demonstrieren. An diesem Datum kämpfen weltweit Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, non-binary und trans Personen für ihre Emanzipation und Freiheit.

Auch in Österreich ist das immer noch notwendig, wenngleich uns manche vormachen wollen, dass alle Frauen* und Menschen, die für solche gehalten werden, längst zufrieden sein könnten. Doch davon sind wir weit entfernt, zufrieden sind wir noch lange nicht!

Die folgenden Beispiele zeigen einige der unzähligen Missstände auf, mit denen Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, non-binary und trans Personen konfrontiert sind.

Sorgearbeit

Waschen, putzen, kochen. Kindererziehung, Altenpflege. Fast alles unsichtbare Hintergrundarbeit.

Nicht statt, sondern zusätzlich zur Lohnarbeit werden Frauen, Lesben und intergeschlechtliche, non-binary und trans Personen für Haus- und Sorgearbeit zuständig gemacht. Die sogenannte Doppelbelastung von Lohnarbeit plus Hausarbeit ist der Normalfall und Teil unserer patriarchalen Geschichte. Wir sind davon betroffen, wenn wir selbst lohnarbeiten gehen und danach unbezahlt weiterarbeiten.

Einige von uns verdienen genug Geld, um eine andere Person, meist Frau, Lesbe, intergeschlechtliche, non-binary oder trans Person und oft migrantisch, dafür zu bezahlen, ihnen die Hausarbeit abzunehmen. Damit wird das Geschlechterproblem unter anderem auf eine Klassenebene verschoben und bestimmt nicht gelöst.

Darum fordern wir eine Umverteilung der Haus- und Sorgearbeit, immer mit dem Ziel der Abschaffung des Kapitalismus.

Gewalt

Allein 2018 wurden in Österreich 34 Personen mit dem Eintrag ‚Frau‘ im Pass von Ex-Partnern und männlichen Familienmitgliedern getötet. Über 80% der Opfer von Gewalt im Nahumfeld sind Frauen*.

Das Wort ‚Feminizid‘ beschreibt die Tötung von Frauen* aufgrund der Tatsache, dass sie Frauen sind oder als solche wahrgenommen werden. Auch in Österreich kommen Feminizide vor. Patriarchat geht einher mit Misogynie. Das oft herangezogene ‚Familiendrama‘ ist eine falsche Bezeichnung für Feminizide, sie macht das strukturelle Bestehen von Gewalt gegen Frauen und jene, die als solche wahrgenommen werden, unsichtbar. In verschiedenen Ländern vernetzen sich aktuell Frauen* unter der Kampagne ‚Ni Una Menos‘ (Keine weniger) oder im deutschsprachigen Raum ‚Keine mehr‘, um Feminizide zu thematisieren und ihre Ursachen zu bekämpfen. Es ist wichtig, sich auch in Österreich diesen Bestrebungen anzuschließen. Keine mehr!

Gewalttätig ist es auch, Menschen ihr Recht auf Selbstbestimmung abzuerkennen. Eines der Felder, auf denen diese Form von Gewalt ausgeübt wird, ist der gebärfähige Körper und das Recht von Schwangeren, sich für oder gegen einen Schwangerschaftsabbruch zu entscheiden. Wir stellen uns den Angriffen auf die aktuell gültige Fristenlösung in Österreich, welche Schwangerschaftsabbrüche zumindest teilweise straffrei stellt, entschieden entgegen. Wir fordern, dass alle ungewollt Schwangeren medizinisch kompetent beraten werden und eine Abtreibung unter professionellen Bedingungen durchführen lassen können – und das kostenfrei und leicht erreichbar.

Körpernormen und Körperoptimierung

Neben dem Schwangerschaftsabbruch ist die Vulva wohl das politisch vereinnahmteste am weiblichen* Körper. Vulva, Klitoris, Lust und Sexualität unterliegen dem Fremdbestimmtsein und Fremddefiniertsein wie kaum etwas Anderes. Diese Fremdbestimmung umfasst auch die optische Vorstellung der Vulva. Die Zahl der chirurgischen Eingriffe an Vulvalippen hat sich in den Jahren 2001 bis 2011 verfünffacht, von 2014 auf 2015 um 16% erhöht. Ebenso ist ein markanter Anstieg an Vaginalverengungen, Vulvastraffungen und Bleaching-Anwendungen an Vulva und Anus zu verzeichnen – und dies bereits im Teenager- und jungen Erwachsenenalter.

Eingriffe im Genitalbereich führen immer zu veränderten Empfindungen und können erhebliche Komplikationen, Schmerzen und Störungen nach sich ziehen. Ähnliches ist von Genitalbeschneidungen/-verstümmelungen bekannt. (Klitorales) Gewebe wird verletzt, entfernt und Nerven irreparabel zerstört.

Die bewusste Herbeiführung solcher umfangreicher Verletzungen basiert auf unrealistischen Bildern und Darstellungen des weiblichen* Genitals sowie verfälschten Vorstellungen von Sexualität – nämlich einer Vorstellung, die sich an der Lustbefriedigung anderer orientiert (so auch die Überzeugung, dass Penetration Teil von heterosexuellem Geschlechtsverkehr sein muss. Nein!) und zur Beschneidung des eigenen Lustpotentials führt.

Dennoch verfolgen so viele die optische Realisierung eines 12 Jahre alten Körpers am eigenen: Vulvalippenverkleinerungen, dünne Körper, rasierte Extremitäten und Intimbereiche. Zusätzlich boomt ein weiterer Körpertrend: Die Übertreibung vermeintlich weiblicher Formen durch chirurgische Eingriffe an Hintern, Brust und Lippen. Neben dem kindlichen Ideal reiht sich also die personifizierte Sexualisierung ein – alles fern der Realität und jedenfalls ignorant der eigenen individuellen (sexuellen) Wünsche und Zufriedenheit in jedem Lebensalter gegenüber.

Auch der Kapitalismus lebt von der Unerreichbarkeit dieser Ideale. Selbst, wenn wir sie erreichen wollten, wäre das ein Ding der Unmöglichkeit.

Wir sind der Meinung, dass uns Schönheitsideale viel zu viel Zeit, Schmerzen und Nerven kosten. Abgesehen davon, dass uns solche Ideale oft in ein zwei-teiliges Geschlechtersystem einordnen wollen, passt ein großer Teil der Menschen nicht in Normen und/oder will nicht hineinpassen.

Wir wollen über unseren Körper und unsere je nachdem wie vorhandene Sexualität selbst bestimmen – ohne Druck von Schönheitsidealen und Körpernormen spüren zu müssen und in welcher Form auch immer!

Mehrfachdiskriminierung von be_hinderten Frauen, Lesben, inter-, non-binary- und trans Personen

Als Frauen* wahrgenommene be_hinderte Personen sind besonders von (sexualisierter) Gewalt betroffen. Gewalt begegnet ihnen auf persönlicher, struktureller und kultureller Ebene. Hier geht es vor allem um das Ausleben von patriarchaler Macht über das vermeintlich Weibliche. Einer weiblich* gelesenen Person, die nicht dem gesellschaftlichen Idealbild (lohnarbeits-, reproduktionsarbeitsfähig, verfügbar für die Lustbefriedigung und das Gebären von Kindern,…) entspricht, werden oft Geschlecht und Sexualität abgesprochen. Die Person wird so aber nicht geschlechtslos und damit diskriminierungsfrei, nein, sie wird zur Abweichung von der Norm erklärt. Es wird ihr das Recht auf ein gutes Leben verwehrt. Das muss sich ändern! Wir wollen ein gutes Leben für alle erreichen.

Das alles und noch mehr ist unter Schwarz-Blau für viele konkreter geworden. Organisationen, die sich für Gleichberechtigung einsetzen, sind von massiven Budgetkürzungen betroffen. Jedoch sind es genau diese Organisationen, die einen wichtigen Beitrag zur Prävention von Gewalt und zum Empowerment von Frauen, Lesben, intergeschlechtlichen, non-binary und trans Personen leisten.

Auch für Alleinerziehende ist Mehrfachbelastung alltäglich. Neben dem Mehr an Sorgearbeit sind sie mit finanzieller Unsicherheit konfrontiert, ein 12-Stunden-Tag ist schon wegen der Öffnungszeiten der Kindergärten unmöglich, die Konsequenz: Armut, Frauen* an den Herd.

Wir sehen: Frauen*rechte sind für die aktuelle Regierung nur dann interessant, wenn sie sich für rassistische Hetze instrumentalisieren lassen.

Gerade, weil so viele dieser Missstände unsichtbar sind und unsichtbar gemacht werden, ist es wichtig, (nicht nur) an diesem Tag laut und unübersehbar auf der Straße präsent zu sein. Kollektiver Protest kann eine gute Gelegenheit sein, sich weiter zu vernetzen. Denn wenn viele Menschen auf die gleichen Dinge wütend sind, kann sich auch was ändern.

Also – Frauen, Lesben, trans Menschen, intergeschlechtliche Personen, non-binary people: Raus auf die Straße!


Feuer und Flamme dem Patriarchat,
Kampf dem Sexismus im Alltag und im Staat!

* bedeutet, dass wir Geschlecht wie „Frau“ und „Mann“ als ideologische Konstruktion verstehen.

Treffpunkt:
Neue Mitte Lehen (vor der Stadtbibliothek)
17.30 Uhr – und um 18 Uhr gehen wir los!

Die Strecke führt mit mehreren Zwischenstopps über den Hauptbahnhof zum Mirabellplatz und ist knappe 3 Kilometer lang.

Danach – Party!
Mehr Infos folgen! Soviel nur vorweg: Es wird lecker Essen und ein paar exzellente Musik-Acts geben. Save the date!

Die Demonstration und Party ist nur offen für Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, non-binary und trans Personen!
Sorry not sorry, cis dudes.

Mehr Informationen zum Programm, Barrierefreiheit, Alternative für Kinder findest du auf der Homepage des 8. März – Kollektivs:
https://8maerz2019.noblogs.org/

FLIT*Beisl am 15. Februar 2019, 20 Uhr

Wie jeden dritten Freitag im Monat ist auch im Februar das FLIT*Beisl wieder angesagt! Kommt vorbei am 15. Februar ab 20 Uhr bei anna96 (Poschingerstraße 10) !

Es gibt wieder gute Getränke und gute Musik und überhaupt. 🙂 Einfach vorbeischauen !

Das FLIT*Beisl ist offen für alle Frauen*, Lesben*, inter, trans und non-binary Personen (kurz FLIT*), egal ob homo- / bi- / pan- / a- oder heterosexuell, ihr seid herzlich willkommen.

Eintritt frei! Bei uns gilt außerdem „pay as you can“.

Hinweis: Leider ist der Veranstaltungsort nicht barrierefrei. Am Eingang befinden sich einige Stufen und die Toiletten sind auch nicht barrierefrei. Wir bieten daher Unterstützung an: Schreibt uns gerne eine Nachricht (Mail: flit_z@systemli.org oder facebook: flit*z Salzburg) oder meldet euch unter dieser Nummer: 0043 681 2071 4510.

Es gibt außerdem eine Alternative für Kinder, deren Bezugsperson(en) zum FLIT*Beisl gehen! Kontakt: afkinder@systemli.org
Die Gruppe besteht aus Personen, denen wir absolut vertrauen. Hier ist ein Link zum Selbstverständnis der Gruppe Alternative für Kinder: https://afkinder.github.io/

Bei uns gilt das Prinzip der Definitionsmacht. Mindestens die Leute hinter der Bar sind dabei Ansprechpersonen, falls ein Übergriff / sexualisierte Grenzüberschreitung passiert ist.

Ergänzung: * bedeutet, dass wir Geschlecht wie „Frau“ und „Mann“ als ideologische Konstruktion verstehen, siehe unser Selbstverständnis: https://flitzsalzburg.wordpress.com/selbstverstandnis/flyer_juni

FLIT*Beisl am 18. Jänner 2019, 20 Uhr

jaenner19

Wie jeden dritten Freitag im Monat ist auch im Jänner das FLIT*Beisl wieder angesagt! Kommt vorbei am 18. Jänner ab 20 Uhr bei anna96 (Poschingerstraße 10) !

Es wird wieder beste Cocktails mit und ohne Alkohol geben, und Musik, und überhaupt. 🙂

Das FLIT*Beisl ist offen für alle Frauen*, Lesben*, inter, trans und non-binary Personen (kurz FLIT*), egal ob homo- / bi- / pan- / a- oder heterosexuell, ihr seid herzlich willkommen.

Eintritt frei! Bei uns gilt außerdem „pay as you can“.

Hinweis: Leider ist der Veranstaltungsort nicht barrierefrei. Am Eingang befinden sich einige Stufen und die Toiletten sind auch nicht barrierefrei. Wir bieten daher Unterstützung an: Schreibt uns gerne eine Nachricht (Mail: flit_z@systemli.org oder facebook: flit*z Salzburg) oder meldet euch unter dieser Nummer: 0043 681 2071 4510.

Es gibt außerdem eine Alternative für Kinder, deren Bezugsperson(en) zum FLIT*Beisl gehen! Kontakt: afkinder@systemli.org
Die Gruppe besteht aus Personen, denen wir absolut vertrauen. Hier ist ein Link zum Selbstverständnis der Gruppe Alternative für Kinder: https://afkinder.github.io/

Bei uns gilt das Prinzip der Definitionsmacht. Mindestens die Leute hinter der Bar sind dabei Ansprechpersonen, falls ein Übergriff / sexualisierte Grenzüberschreitung passiert ist.

Ergänzung: * bedeutet, dass wir Geschlecht wie „Frau“ und „Mann“ als ideologische Konstruktion verstehen, siehe unser Selbstverständnis: https://flitzsalzburg.wordpress.com/selbstverstandnis/flyer_juni

FLIT*Beisl am 21. Dezember 2018, 20 Uhr

Wie jeden dritten Freitag im Monat ist auch im Dezember das FLIT*Beisl wieder angesagt! Kommt vorbei am 21. Dezember ab 20 Uhr bei anna96 (Poschingerstraße 10) !

Euch erwarten leckere Cocktails mit und ohne Alkohol, sowie gute Musik. 🙂

Das FLIT*Beisl ist offen für alle Frauen*, Lesben*, inter, trans und non-binary Personen (kurz FLIT*), egal ob homo- / bi- / pan- / a- oder heterosexuell, ihr seid herzlich willkommen.

Eintritt frei! Bei uns gilt außerdem „pay as you can“.

Hinweis: Leider ist der Veranstaltungsort nicht barrierefrei. Am Eingang befinden sich einige Stufen und die Toiletten sind auch nicht barrierefrei. Wir bieten daher Unterstützung an: Schreibt uns gerne eine Nachricht (Mail: flit_z@systemli.org oder facebook: flit*z Salzburg) oder meldet euch unter dieser Nummer: 0043 681 2071 4510.

Es gibt außerdem eine Alternative für Kinder, deren Bezugsperson(en) zum FLIT*Beisl gehen! Kontakt: afkinder@systemli.org
Die Gruppe besteht aus Personen, denen wir absolut vertrauen. Hier ist ein Link zum Selbstverständnis der Gruppe Alternative für Kinder: https://afkinder.github.io/

Bei uns gilt das Prinzip der Definitionsmacht. Mindestens die Leute hinter der Bar sind dabei Ansprechpersonen, falls ein Übergriff / sexualisierte Grenzüberschreitung passiert ist.

Ergänzung: * bedeutet, dass wir Geschlecht wie „Frau“ und „Mann“ als ideologische Konstruktion verstehen, siehe unser Selbstverständnis: https://flitzsalzburg.wordpress.com/selbstverstandnis/flyer_juni

FLIT*Beisl am 16. November 2018, 20 Uhr

Ab jetzt machen wir das FLIT*Beisl wieder regelmäßig jeden dritten Freitag im Monat. Das heißt, unser nächster Termin ist der 16. November ab 20 Uhr in der anna96 (Poschingerstraße 10) !

Euch erwarten leckere Cocktails mit und ohne Alkohol, sowie gute Musik.
Außerdem wollen wir diesmal wieder einen Film anschauen und diskutieren, ab 20.30 Uhr. Das Thema des Films können wir uns vor Ort aussuchen. Wir bringen auf jeden Fall einige verschiedene Filme mit (Überraschung 🙂 ).
Wer keine Lust auf Filmschauen hat, kann aber trotzdem kommen und bei uns abhängen, denn für den Film ist maximal nur die Hälfte des Raumes notwendig.

Das FLIT*Beisl ist offen für alle Frauen*, Lesben*, inter, trans und non-binary Personen (kurz FLIT*), egal ob homo- / bi- / pan- / a- oder heterosexuell, ihr seid herzlich willkommen.

Eintritt frei! Bei uns gilt außerdem „pay as you can“.

Hinweis: Leider ist der Veranstaltungsort nicht barrierefrei. Am Eingang befinden sich einige Stufen und die Toiletten sind auch nicht barrierefrei. Wir bieten daher Unterstützung an: Schreibt uns gerne eine Nachricht (Mail: flit_z@systemli.org oder facebook: flit*z Salzburg) oder meldet euch unter dieser Nummer: 0043 681 2071 4510.

Es gibt außerdem eine Alternative für Kinder, deren Bezugsperson(en) zum FLIT*Beisl gehen! Kontakt: afkinder@systemli.org
Die Gruppe besteht aus Personen, denen wir absolut vertrauen. Hier ist ein Link zum Selbstverständnis der Gruppe Alternative für Kinder: https://afkinder.github.io/

Bei uns gilt das Prinzip der Definitionsmacht. Mindestens die Leute hinter der Bar sind dabei Ansprechpersonen, falls ein Übergriff / sexualisierte Grenzüberschreitung passiert ist.

Ergänzung: * bedeutet, dass wir Geschlecht wie „Frau“ und „Mann“ als ideologische Konstruktion verstehen, siehe unser Selbstverständnis: https://flitzsalzburg.wordpress.com/selbstverstandnis/flyer_juni

FLIT*Beisl am 13. Oktober 2018, 20 Uhr

Gute Nachrichten: Wir sind wieder zurück aus unserer Sommerpause! Diesmal gehts am Samstag, den 13. Oktober, ab 20 Uhr in der anna96 (Poschingerstraße 10) los 🙂

Euch erwarten schmackhafte Cocktails und Mocktails (also Cocktails mit und ohne Alkohol), sowie gute Musik.

Das FLIT*Beisl ist offen für alle Frauen*, Lesben*, inter, trans und non-binary Personen (kurz FLIT*), egal ob homo- / bi- / pan- / a- oder heterosexuell, ihr seid herzlich willkommen.

Eintritt frei! Bei uns gilt außerdem „pay as you like“.

Vorankündigung: Ab November findet das FLIT*Beisl wieder regelmäßig am dritten Freitag des Monats statt.

Hinweis: Leider ist der Veranstaltungsort nicht barrierefrei. Am Eingang befinden sich einige Stufen und die Toiletten sind auch nicht barrierefrei. Wir bieten daher Unterstützung an: Schreibt uns gerne eine Nachricht (Mail: flit_z@systemli.org oder facebook: flit*z Salzburg) oder meldet euch unter dieser Nummer: 0043 681 2071 4510.

Es gibt außerdem es eine Alternative für Kinder, deren Bezugsperson(en) zum FLIT*Beisl gehen! Kontakt: afkinder@systemli.org
Die Gruppe besteht aus Personen, denen wir absolut vertrauen. Hier ist ein Link zum Selbstverständnis der Gruppe Alternative für Kinder: https://afkinder.github.io/

Bei uns gilt das Prinzip der Definitionsmacht. Mindestens die Leute hinter der Bar sind dabei Ansprechpersonen, falls ein Übergriff / sexualisierte Grenzüberschreitung passiert ist.

Ergänzung: * bedeutet, dass wir Geschlecht wie „Frau“ und „Mann“ als ideologische Konstruktion verstehen, siehe unser Selbstverständnis: https://flitzsalzburg.wordpress.com/selbstverstandnis/flyer_juni

FLIT*Beisl am 11. August 2018, 20 Uhr

Wie bereits angekündigt findet das FLIT*Beisl im August zu einem unüblichen Termin statt. Diesmal gehts am Samstag, den 11. August, ab 20 Uhr in der anna96 (Poschingerstraße 10) los 🙂

Euch erwartet ein sommerlicher Cocktail- und Mocktail-Abend (also Cocktails mit und ohne Alkohol)! Pool und coole Musik sind auch garantiert.

Das FLIT*Beisl ist offen für alle Frauen*, Lesben*, inter, trans und non-binary Personen (kurz FLIT*), egal ob homo- / bi- / pan- / a- oder heterosexuell, ihr seid herzlich willkommen.

Eintritt frei! Bei uns gilt außerdem „pay as you like“.

Vorankündigung: Im September fällt es aufgrund von Sommerpause aus. Ab Oktober gehts dann regelmäßig einmal im Monat weiter.

Hinweis: Leider ist der Veranstaltungsort nicht barrierefrei. Am Eingang befinden sich einige Stufen und die Toiletten sind auch nicht barrierefrei. Wir bieten daher Unterstützung an: Schreibt uns gerne eine Nachricht (Mail: flit_z@systemli.org oder facebook: flit*z Salzburg) oder meldet euch unter dieser Nummer: 0043 681 2071 4510.

Es gibt außerdem es eine Alternative für Kinder, deren Bezugsperson(en) zum FLIT*Beisl gehen! Kontakt: afkinder@systemli.org
Die Gruppe besteht aus Personen, denen wir absolut vertrauen. Hier ist ein Link zum Selbstverständnis der Gruppe Alternative für Kinder: https://afkinder.github.io/

Bei uns gilt außerdem das Prinzip der Definitionsmacht. Mindestens die Leute hinter der Bar sind dabei Ansprechpersonen, falls ein Übergriff / sexualisierte Grenzüberschreitung passiert ist.

Ergänzung: * bedeutet, dass wir Geschlecht wie „Frau“ und „Mann“ als ideologische Konstruktion verstehen, siehe unser Selbstverständnis: https://flitzsalzburg.wordpress.com/selbstverstandnis/flyer_juni

FLIT*Beisl am 13. Juli 2018, 20 Uhr

Juli

Dieses Mal heißt es bereits am Freitag, den 13. Juli, ab 20 Uhr in der anna96 (Poschingerstraße 10): FLIT*Beisl! Pool & coole Musik warten auf euch!


Das FLIT*Beisl ist offen für alle Frauen*, Lesben*, inter, trans und non-binary Personen (kurz FLIT*), egal ob homo- / bi- / pan- / a- oder heterosexuell, ihr seid herzlich willkommen.

Eintritt frei! Lecker Getränke sind auch garantiert (pay as you like).

Vorankündigung: Im August wird das FLIT*Beisl voraussichtlich am 2. Samstag des Monats stattfinden und im September fällt es aufgrund von Sommerpause aus.

Hinweis: Leider ist der Veranstaltungsort nicht barrierefrei. Am Eingang befinden sich einige Stufen und die Toiletten sind auch nicht barrierefrei. Wir bieten daher Unterstützung an: Schreibt uns gerne eine Nachricht (Mail: flit_z@systemli.org oder facebook: flit*z Salzburg) oder meldet euch unter dieser Nummer: 0043 681 2071 4510.

Es gibt außerdem es eine Alternative für Kinder, deren Bezugsperson(en) zum FLIT*Beisl gehen! Kontakt: afkinder@systemli.org
Die Gruppe besteht aus Personen, denen wir absolut vertrauen. Hier ist ein Link zum Selbstverständnis der Gruppe Alternative für Kinder: https://afkinder.github.io/

Bei uns gilt außerdem das Prinzip der Definitionsmacht. Mindestens die Leute hinter der Bar sind dabei Ansprechpersonen, falls ein Übergriff / sexualisierte Grenzüberschreitung passiert ist.

Ergänzung: * bedeutet, dass wir Geschlecht wie „Frau“ und „Mann“ als ideologische Konstruktion verstehen, siehe unser Selbstverständnis: https://flitzsalzburg.wordpress.com/selbstverstandnis/flyer_juni

Vortrag am 25.6.18: „Sexuelle Triebhaftigkeit“ und „exzessive Onanie

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„Sexuelle Triebhaftigkeit“ und „exzessive Onanie“: Die versuchte Bekämpfung minderjähriger Sexualitäten mit dem Hormonpräparat Epiphysan durch Maria Nowak-Vogl an der Innsbrucker Kinderbeobachtungsstation 1954 bis 1980

Die Studienvertretungen Doktorat KGW, Psychologie, Geschichte und Pädagogik und wir laden zum Vortrag, wie sich die institutionellen Rahmenbedingungen gestalteten, die dazu führten, dass Minderjährige willkürlichen Eingriffen in ihren Hormonhaushalt ausgesetzt werden konnten? Welche Kinder und Jugendlichen wurden an der Kinderbeobachtungsstation aufgenommen und welche Patient*innengruppe war von Epiphysanverabreichungen betroffen? Inwiefern waren andere Einrichtungen wie Jugendämter und Erziehungsheime in diese „Behandlungen“ involviert bzw. nahmen sie sogar in ihr eigenes Maßnahmenrepertoire auf?
Diesen und weiteren erschütternden Fragen geht Ina Friedmann in ihrem Vortrag nach.

Termin: Montag, 25.6.2018, 18:00 Uhr
ÖH Frei:Raum, Kaigasse 17

FLIT*Beisl am 15. Juni, 20 Uhr – Pizza, Pool & coole Musik

Flyer ansehen

 

Wie jeden dritten Freitag im Monat ab 20 Uhr in der anna96 (Poschingerstraße 10) heißt es: FLIT*Beisl! Vegane Pizza, Pool & coole Musik warten auf euch!


Das FLIT*Beisl ist offen für alle Frauen*, Lesben*, inter, trans und non-binary Personen (kurz FLIT*), egal ob homo- / bi- / pan- / a- oder heterosexuell, ihr seid herzlich willkommen.

Eintritt frei! Lecker Getränke sind auch garantiert (pay as you like).

Hinweis: Leider ist der Veranstaltungsort nicht barrierefrei. Am Eingang befinden sich einige Stufen und die Toiletten sind auch nicht barrierefrei. Wir bieten daher Unterstützung an: Schreibt uns gerne eine Nachricht (Mail: flit_z@systemli.org oder facebook: flit*z Salzburg). Im Moment sind wir leider nicht telefonisch erreichbar, wir arbeiten aber dran, dass das bald wieder geht.

Bei uns gilt außerdem das Prinzip der Definitionsmacht. Mindestens die Leute hinter der Bar sind dabei Ansprechpersonen, falls ein Übergriff / sexualisierte Grenzüberschreitung passiert ist.

Ergänzung: * bedeutet, dass wir Geschlecht wie „Frau“ und „Mann“ als ideologische Konstruktion verstehen, siehe unser Selbstverständnis: https://flitzsalzburg.wordpress.com/selbstverstandnis/flyer_juni

Freitag, 18. Mai: FLIT*Beisl!

Wie jeden dritten Freitag im Monat ab 19 Uhr in der anna96 (Poschingerstraße 10) heißt es: FLIT*Beisl !
Das FLIT*Beisl ist offen für alle Frauen*, Lesben*, inter, trans und non-binary Personen (kurz FLIT*), egal ob homo- / bi- / pan- / a- oder heterosexuell, ihr seid herzlich willkommen.

Special of the night: Karaoke singen (zumindest für alle, die darauf Bock haben 😉 )!

Wenn das Wetter schön ist, gibt es zusätzlich noch eine vegane Grillerei im Garten (bring dazu Falafel/Würschtel/… + 1, damit genug für alle da ist) und es können Pool und Whirlpool genutzt werden.

Eintritt frei! Lecker Getränke sind auch garantiert (pay as you like).

Hinweis: Leider ist der Veranstaltungsort nicht barrierefrei. Am Eingang befinden sich einige Stufen und die Toiletten sind auch nicht barrierefrei. Wir bieten daher Unterstützung an: Schreibt uns gerne eine Nachricht oder ruft uns an unter 0664 659 87 36 (erreichbar ab einige Tage vorher). Unter der Nummer sind wir auch während dem Beisl erreichbar.

Bei uns gilt außerdem das Prinzip der Definitionsmacht. Mindestens die Leute hinter der Bar sind dabei Ansprechpersonen, falls ein Übergriff / sexualisierte Grenzüberschreitung passiert ist.

Ergänzung: * bedeutet, dass wir Geschlecht wie „Frau“ und „Mann“ als ideologische Konstruktion verstehen, siehe unser Selbstverständnis: https://flitzsalzburg.wordpress.com/selbstverstandnis/

Freitag, 20. April: FLIT*Beisl!

Wie jeden dritten Freitag im Monat ab 19 Uhr in der anna96 (Poschingerstraße 10) heißt es: FLIT*Beisl !
Das FLIT*Beisl ist offen für alle Frauen*, Lesben*, inter, trans und non-binary Personen (kurz FLIT*), egal ob homo- / bi- / pan- / a- oder heterosexuell, ihr seid herzlich willkommen.

Special of the night: Sängerin und Gitarristin Barbara Kreuzberger! Sie wird ein live-Konzert mit ihrer selbstgeschriebenen und selbstkomponierten Musik geben. Kommt zahlreich und bringt Freund_innen mit! Das Konzert wird circa zwischen 20.30 und 22 Uhr stattfinden.

Im Anschluss heißt es: Do-it-yourself-Disko! Bringt eure Musik und Musikideen mit !

Eintritt frei! Lecker Getränke sind auch garantiert (pay as you like).

Hinweis: Leider ist der Veranstaltungsort nicht barrierefrei. Am Eingang befinden sich einige Stufen und die Toiletten sind auch nicht barrierefrei. Wir bieten daher Unterstützung an: Schreibt uns gerne eine Nachricht oder ruft uns an unter 0664 659 87 36 (erreichbar ab einige Tage vorher). Unter der Nummer sind wir auch während dem Beisl erreichbar.

Bei uns gilt außerdem das Prinzip der Definitionsmacht. Mindestens die Leute hinter der Bar sind dabei Ansprechpersonen, falls ein Übergriff / sexualisierte Grenzüberschreitung passiert ist.

Ergänzung: * bedeutet, dass wir Geschlecht wie „Frau“ und „Mann“ als ideologische Konstruktion verstehen, siehe unser Selbstverständnis: https://flitzsalzburg.wordpress.com/selbstverstandnis/

Breaking News: Heuer in Salzburg keine 8.-März-Demo!

Statement zum 8. März 2018

Dieses Jahr wird es in Salzburg keine Demo zum Internationalen FrauenLesbenInterTrans-Kampftag geben. Damit entsteht eine Lücke in der Serie lauter, kämpferischer, hartnäckiger, wunderbarer Demos, die seit 2010 jedes Jahr am 8. März Feminist*innen auf Salzburgs Straßen brachten.

Gerade jetzt wäre es bitter notwendig, feministisch zu protestieren. Globale Angriffe auf Frauen, Lesben, Inter- und Trans-Personen, eine rechts-rechte Regierung, Gender-Pay-Gap, sexualisierte Gewalt, die übliche Scheiße – es weht ein rauer Wind. Feministische Proteste wurden in Salzburg in letzter Zeit zunehmend von den Vertreter_innen der Staatsgewalt schikaniert: am 8. März 2017 und bei der Pro-Choice-Kundgebung am 27. Oktober 2017 hagelte es Anzeigen. Angesichts dessen hätten wir gute Lust, Tag und Nacht durch Salzburg, diesen Hort des Konservatismus, des Klerikalfaschismus und der Gleichgültigkeit, zu demonstrieren!

Tatsache ist, dass sich diesmal einfach nicht genug Aktivist@s bereit erklärt haben, eine Demo zu organisieren. Denn das ist in Zeiten wie diesen, in denen sich die revolutionären Massen nicht einfach mal so spontan versammeln, eine Riesenarbeit. Wir finden, es ist nicht Sinn der Sache, dass zu wenige Leute zu viele Aufgaben übernehmen (wie immer zusätzlich zu anderen wichtigen Projekten, Lohnarbeit, Studium und Lehre).

Eine Demo zum 8. März sollte ein Ausdruck davon sein, dass dieser Protest von VIELEN gebraucht wird und gewollt ist.

Arbeit wird oft erst sichtbar, wenn sie einmal nicht gemacht wird. In diesem Sinne sehen wir uns heuer gezwungen, unsere eigene Demo zu bestreiken.

Wir als Demo-Orga / flit*z haben in den vergangenen Jahren immer wieder versucht, uns im Hinblick auf den 8. März mit anderen feministischen Kräften zu vernetzen. Wir halten das nach wie vor für wichtig. Aber auch, dass diese Demonstration exklusiv von Frauen, Lesben, Inter- und Trans-Personen durchgeführt wird.

Nächstes Jahr soll es wieder eine Demo am 8. März geben. Bringt euch ein! Setzen wir uns frühzeitig zusammen, um zu diskutieren und zu planen. Meldet euch bei uns unter flit_z@systemli.org.

Für diesmal haben wir uns entschieden am 8. März als FrauenLesbenInterTrans_Gruppe nach Linz zu fahren und die dortigen Proteste zu unterstützen. Wenn ihr mitfahren wollt, gebt uns Bescheid!

Feministische Grüße,

das Nicht-Orga-Team / flit*z

Freitag, 16. März: FLIT*Beisl!

Wie jeden dritten Freitag im Monat ab 19 Uhr in der anna96 (Poschingerstraße 10) heißt es: FLIT*Beisl !
Das FLIT*Beisl ist offen für alle Frauen*, Lesben*, inter, trans und non-binary Personen (kurz FLIT*), egal ob homo- / bi- / pan- / a- oder heterosexuell, ihr seid herzlich willkommen.

Auch diesmal wirds wieder fein mit guter Musik und lecker Getränken. Auf unserem Programm steht außerdem ein Film  – welcher Film es wird, entscheiden wir gemeinsam vor Ort. Falls ihr einen besonderen Filmwunsch habt, schreibt uns doch einfach 🙂
Eintritt frei! Bringt Freund_innen mit!

Hinweis: Leider ist der Veranstaltungsort nicht barrierefrei. Am Eingang befinden sich einige Stufen und die Toiletten sind auch nicht barrierefrei. Wir bieten daher Unterstützung an: Schreibt uns gerne eine Nachricht oder ruft uns an unter 0664 659 87 36 (erreichbar ab einige Tage vorher). Unter der Nummer sind wir auch während dem Beisl erreichbar.

Bei uns gilt außerdem das Prinzip der Definitionsmacht. Mindestens die Leute hinter der Bar sind dabei Ansprechpersonen, falls ein Übergriff / sexualisierte Grenzüberschreitung passiert ist.

Ergänzung: * bedeutet, dass wir Geschlecht wie „Frau“ und „Mann“ als ideologische Konstruktion verstehen, siehe unser Selbstverständnis: https://flitzsalzburg.wordpress.com/selbstverstandnis/

Vortrag und Konzert am 5. März 2018

(Frauen-)Strafvollzug zwischen Demokratie und Diktatur.
Vollzugsalltag in den Zuchthäusern Waldheim 1919-1945
Ein Vortrag von Gabriele Hackl

Diebinnen, Widerstandskämpferinnen und Mörderinnen, „arische“ und jüdische, tschechische und französische, junge und alte Frauen – sie alle waren gefangen hinter den Mauern nationalsozialistischer Vollzugsanstalten. Welche Lebensbedingungen sie dort vorfanden, welche Behandlung sie durch das Wachpersonal erfuhren und wie sich ihre Beziehungen zueinander gestalteten, diese und andere Fragen behandelt Gabriele Hackl in ihrer Forschungsarbeit. Anhand des anschaulichen Beispiels der Zuchthäuser Waldheim in Sachsen, zeigt sie Unterschiede im Frauen- und Männerstrafvollzug auf und betont die Heterogenität der inhaftierten Frauen. Der Vortrag widmet sich dabei Themen wie der Verpflegung, der medizinischen Versorgung oder der Zwangsarbeit Justizgefangener im Zeitraum von 1919 bis 1945. Es wird deutlich, welche konkreten Auswirkungen der geschlechterspezifische und kriminologische Wissenstand – neben den politischen, ökonomischen und rassenideologischen Ideen – auf die Haftbedingungen im Nationalsozialismus hatte und welche Folgen eine Stigmatisierung als „kriminell“ nach sich ziehen konnte.

Der Vortrag findet am 5. März 2018 um 18:00 Uhr im ÖH frei:raum (Kaigasse 17) statt.


Konzert mit Maren Rahmann

Im Anschluss an den Vortrag von Gabriele Hackl zu „(Frauen-)Strafvollzug zwischen Demokratie und Diktatur. Vollzugsalltag in den Zuchthäusern Waldheim 1919-1945“ wird ein kleines Konzert mit Maren Rahmann im ÖH Frei:Raum den Abend abrunden! Mit Gesang und Akkordeon wird Maren Rahmann u.a. Texte von WiderstandskämpferInnen neben bekannten und unbekannten Frauen*liedern vortragen.

Maren Rahmann ist Performerin, Schauspielerin, Sängerin und vertont Texte von Jura Soyfer, Erich Mühsam und anderen Widerstandskämpfer*innen, deren Texte nichts an Aktualität verloren haben.

Das Konzert findet am 5. März 2018 um 20:00 Uhr im ÖH frei:raum (Kaigasse 17) statt.


Zwischen dem Vortrag von Gabriele Hackl (der um etwa 18 Uhr beginnt) und dem Programm von Maren Rahmann (das um etwa 20 Uhr startet) wird es eine Verköstigung geben, die voraussichtlich schon zwischen 19 Uhr und 19.30 Uhr beginnt. Falls bis 20 Uhr noch etwas übrig bleibt, wird nach dem Konzert von Maren Rahmann das restliche Essen verteilt (um das Konzert währendessen nicht zu stören).


Der Eintritt ist bei beiden Veranstaltungen frei.

Freiwillige Spenden für Maren Rahmann und/oder das flit*z Salzburg sind immer willkommen.


Hier gehts zur Veranstaltung mit Gabriele Hackl: https://www.facebook.com/events/585583171783268/

Der Vortrag ist eine Kooperation von STV Doktorat KGW,  STV Geschichte, ÖH Uni Salzburg, FV KGW, erinnern.at und flit*z Salzburg.


Und das der Link zu dem Konzert mit Maren Rahmann: https://www.facebook.com/events/1835164100110021/

Das Konzert ist eine Kooperation des Referates für Frauen / LGBTQIA* / Gender und flit*z Salzburg.

Freitag, 16. Februar: FLIT*Beisl!

Wie jeden dritten Freitag im Monat ab 19 Uhr in der anna96 (Poschingerstraße 10) heißt es: FLIT*Beisl !
Das FLIT*Beisl ist offen für alle Frauen*, Lesben*, inter, trans und non-binary Personen (kurz FLIT*), egal ob homo- / bi- / pan- / a- oder heterosexuell, ihr seid herzlich willkommen.

Auch diesmal wirds wieder gemütlich mit guter Musik und lecker Getränken. Bringt Freund_innen mit! Gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtiger denn je, dass wir uns als FLIT*Personen kennenlernen, vernetzen, verbünden, austauschen, usw.!
Eintritt frei!

Hinweis: Leider ist der Veranstaltungsort nicht barrierefrei. Am Eingang befinden sich einige Stufen und die Toiletten sind auch nicht barrierefrei. Wir bieten daher Unterstützung an: Schreibt uns gerne eine Nachricht oder ruft uns an unter 0664 659 87 36. Unter der Nummer sind wir auch während dem Beisl erreichbar.

Bei uns gilt außerdem das Prinzip der Definitionsmacht. Mindestens die Leute hinter der Bar sind dabei Ansprechpersonen, falls ein Übergriff / sexualisierte Grenzüberschreitung passiert ist.

Ergänzung: * bedeutet, dass wir Geschlecht wie „Frau“ und „Mann“ als ideologische Konstruktion verstehen, siehe unser Selbstverständnis: https://flitzsalzburg.wordpress.com/selbstverstandnis/

Freitag, 19. Jänner: FLIT*Beisl!

Wie jeden dritten Freitag im Monat ab 19 Uhr im anna96 (Poschingerstraße 10) heißt es: FLIT*Beisl !
Das FLIT*Beisl ist offen für alle Frauen*, Lesben*, inter, trans und non-binary Personen (kurz FLIT*), egal ob homo- / bi- / pan- / a- oder heterosexuell, ihr seid herzlich willkommen.

Als Cool-Down von der Party letztes Wochenende wird es diesmal gemütlicher mit dem ein oder anderen Spiel, guter Musik und lecker Getränken. Bringt Spiele und Freund_innen mit!
Eintritt frei!

Hinweis: Leider ist der Veranstaltungsort nicht barrierefrei. Am Eingang befinden sich einige Stufen und die Toiletten sind auch nicht barrierefrei. Wir bieten daher Unterstützung an: Schreibt uns gerne eine Nachricht oder ruft uns an unter 0664 659 87 36 (ab 18. Jänner). Unter der Nummer sind wir auch während dem Beisl erreichbar.

Bei uns gilt außerdem das Prinzip der Definitionsmacht. Mindestens die Leute hinter der Bar sind dabei Ansprechpersonen, falls ein Übergriff / sexualisierte Grenzüberschreitung passieren sollte.

Ergänzung: * bedeutet, dass wir Geschlecht wie „Frau“ und „Mann“ als ideologische Konstruktion verstehen, siehe unser Selbstverständnis: https://flitzsalzburg.wordpress.com/selbstverstandnis/

Samstag, 13. Jänner: Queer-feministische Soli-Sause!

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Die Zeiten werden rau. Deshalb veranstalten wir eine queer-feministische Soli-Sause zu dem Motto: Party machen und schlafen statt überwachen und strafen! Der ganze Gewinn geht an Personen, die von Repression betroffen sind.

Wann: Samstag, 13. Jänner 2018, ab 20 Uhr

Wo: Jazzit:Musik:Club Salzburg, Elisabethstraße 11, 5020 Salzburg

Live-Musik gibt’s von:

* Lonesome Hot Dudes *
– > Punk Music aus Graz
http://lonesomehotdudes.tumblr.com/

* Lily Havoc *
– > Riot Grrrl/Punk/Metal aus Mülheim
https://lilyhavoc.bandcamp.com/

Und danach dann:
* DJ Ronit Rockit *
– > spaciger Trash-Mashup aus Linz

Pay as you like! Open for all genders!

Nehmt eure Freund_innen mit und verbringt mit uns eine rauschende Party-Nacht! Es gibt auch Küche für alle!

Das Jazzit ist leider nicht barrierefrei. Zum Konzertsaal kommt man auch durch einen Eingang an der Rückseite des Gebäudes. Für die Benutzung der Toiletten bieten wir Unterstützung an, da diese leider gar nicht barrierefrei sind bzw bemühen uns bis dahin um eine Alternative in der nahen Umgebung des Veranstaltungsortes. Ihr könnt uns auch gern eine Nachricht senden oder uns anrufen: 0664 659 87 36 (ab 07. Jänner) Unter der Nummer sind wir auch während der Party erreichbar, z. B. zum Öffnen des Hintereingangs.

Bei uns gilt das Definitionsmacht-Prinzip. Falls ein Übergriff / sexualisierte Grenzüberschreitung passieren sollte, könnt ihr mindestens alle Leute ansprechen, die an diesem Abend eine besonders gut sichtbare Kennzeichnung tragen (wird davor noch bekannt gegeben und vor Ort darauf hingewiesen).

Es gibt außerdem es eine Alternative für Kinder, deren Bezugsperson(en) zur Party gehen! Kontakt: afkinder@systemli.org
Die Gruppe besteht aus Personen, denen wir absolut vertrauen. Hier ist ein Link zum Selbstverständnis der Gruppe Alternative für Kinder: https://afkinder.github.io/

Wir haben auch eine Shirt Policy: Wir behalten alle unsere Shirts an. Näheres unter: https://www.iltisbooking.net/shirtpolicy/

Homo- und trans_feindlichkeit, Sexismus, Rassismus, Antisemitismus, Lookismus und anderes unterdrückendes Verhalten haben auf unserer Soli-Party keinen Platz!

Die Veranstaltung ist auch auf facebook zu finden: https://www.facebook.com/events/169212280352153/

Freitag, 15. Dezember: FLIT*Beisl!

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Wie jeden dritten Freitag im Monat ab 19 Uhr in der Poschingerstraße 10 heißt es: FLIT*Beisl !
Das FLIT*Beisl ist offen für alle Frauen*, Lesben*, inter, trans und non-binary Personen (kurz FLIT*), egal ob homo- / bi- / pan- / a- oder heterosexuell, ihr seid herzlich willkommen.

Special of the night:
SLUF_ die coolste Punker_innen-Band aus Salzburg
Eintritt frei!

Hinweis: Leider ist der Veranstaltungsort nicht barrierefrei. Am Eingang befinden sich einige Stufen und die Toiletten sind auch nicht barrierefrei. Wir bieten daher Unterstützung an: Schreibt uns gerne eine Nachricht oder ruft uns an unter 0660 72 88 581 (ab 13. Dezember). Unter der Nummer sind wir auch während dem Beisl erreichbar.

Bei uns gilt außerdem das Prinzip der Definitionsmacht. Mindestens die Leute hinter der Bar und am Eingangsbereich sind dabei Ansprechpersonen, falls ein Übergriff / sexualisierte Grenzüberschreitung passieren sollte.

Ergänzung: * bedeutet, dass wir Geschlecht wie „Frau“ und „Mann“ als ideologische Konstruktion verstehen, siehe unser Selbstverständnis: https://flitzsalzburg.wordpress.com/selbstverstandnis/

 

Super nices TransDay of Remembrance Programm: „Assigned Male“ Autorin Sophie Labelle kommt nach Salzburg! Mo, 20.11 in der Autonomen Wohnfabrik!

„Assigned Male“ ist ein großartiger Webcomic über ein kanadisches trans Mädchen namens Stephie, das viele Abenteuer und alltägliche Dinge erlebt. Manche der kurzen Comic Strips sind lustig, manche sind traurig und alle zusammen sind sie schlau und schön und regen zum Nachdenken an – über Gender, Sexismus, Transphobie und Pubertät, über Freund_innenschaft und Gefühle und manchmal über Pizza und Plastikhühner.

Hier geht’s zum Comic: http://assignedmale.tumblr.com/

Sophie Labelle, die Autorin von „Assigned Male“ ist gerade auf großer Europatour und kommt am 20.11 in die Autonome Wohnfabrik um ihre Comics vorzustellen und einen Workshop zu machen! Uhrzeit und andere Spitzfindigkeiten werden noch bekannt gegeben. Wir freuen uns jedenfalls schon ganz viel!

Hier geht’s zur Assigned Male Facebook Seite: https://de-de.facebook.com/assignedmale/

Der 20.November ist außerdem Trans Day of Remembrance, der Gedenktag für die Opfer von Transphobie, an dem wir all der Transpersonen (größtenteils Frauen) gedenken, die immer noch jährlich aus transphoben Gründen ermordet werden.

Mehr Infos dazu findet ihr hier: https://tdor.info/

Also, am Besten allen Links folgen, Sophie Labelles wundertollen Comic anfangen (und wahrscheinlich nicht mehr aufhören können) und dann am 20.11 ab in die Wohnfabrik zum Workshop!

Viel Spaß beim Lesen einstweilen und alles Liebe

Flit_z Salzburg

 

 

Bericht zur Pro-Choice Kundgebung am 27. Oktober in Salzburg

Am 27. Oktober 2017 fand in Salzburg der sogenannte „Marsch fürs Leben“ statt. Organisiert wurde er von ultra-religiösen organisierten AbtreibungsgegnerInnen um Jugend für das Leben, die auch in anderen österreichischen Städten derartige Märsche veranstalten. Diese reaktionären Events sind ein Angriff auf das Recht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper und über die Gebärfähigkeit von Frauen und anderen Menschen, die schwanger werden können.

Wie in vergangenen Jahren versammelten sich Pro-Choice Aktivist_innen vor dem Salzburger Landeskrankenhaus, um für reproduktive Freiheit zu demonstrieren. Sie fordern freien und kostenlosen Zugang zu sicheren  Schwangerschaftsabbrüchen und Verhütungsmitteln und ein Ende der patriarchalen Unterdrückung. Redebeiträge gingen auf die OrganisatorInnen um und hinter Jugend für das Leben und auf reproduktive Rechte ein. Ca. 40 Pro-Choice Aktivist_innen standen 50 bis 70 christlich-fundamentalistischen AbtreibungsgengerInnen und ca. 75 Bullen gegenüber.

Womöglich war das unverhältnismäßige und völlig überzogene Vorgehen der Bullen ein Vorgeschmack auf härter werdende Zeiten. Gerade jetzt gilt es, bereits Erkämpftes zu verteidigen und entschlossen gegen reaktionäre Tendenzen vorzugehen.

Schwangerschaftsabbruch raus aus dem Strafgesetzbuch! Nieder mit dem Patriarchat!

Pro Choice is ois!

Fr, 27. 10. 2017: „Marsch fürs Leben“ zur Hölle machen!

shout-it-out

Den fundamentalistischen ChristInnen um HLI und Jugend für das Leben reicht es nicht, jeden Sommer ihren sogenannten “1.000 Kreuze Marsch” in Salzburg abzuhalten. Letzten Dezember haben sie auch noch ihre alljährliche „Lichterkette“ zu einem „Marsch fürs Leben“ umgewandelt – und dieses Jahr können sie es gar nicht mehr erwarten und haben den Termin auf Freitag, 27. Oktober vorverlegt.

Sie haben vor, durch die Salzburger Altstadt zum Landeskrankenhaus zu schleichen und dabei wieder gegen die Selbstbestimmung von Frauen* und Menschen, die schwanger werden können, zu beten. Die Fristenlösung in Österreich und ähnliche gesetzliche Regelungen überall sonst, die Schwangerschaftsabbrüche zumindest teilweise straffrei stellen, sind kontinuierlichen Angriffen ausgesetzt. Diesen gilt es sich nach wie vor entgegenzustellen.

Kommt zur Kundgebung am Freitag, 27. Oktober ab 16 Uhr vorm Landeskrankenhaus oder macht den Fundis sonstwie die Hölle heiß!
Schwangerschaftsabbruch raus aus dem Strafgesetzbuch!
Für freien und kostenlosen Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen!
Nieder mit dem Patriarchat! Pro Choice is ois!

 

Diesmal gibt es eine Alternative für Kinder, deren Bezugsperson(en) sich auf der Demo rumtreiben! Kontakt: afkinder@systemli.org

Die Gruppe besteht aus Personen, denen wir absolut vertrauen. Hier ist ein Link zum Selbstverständnis der Gruppe Alternative für Kinder: https://afkinder.github.io/

Freitag, 20. Oktober: FLIT*Beisl!

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Ab Oktober heißt es -jeden dritten Freitag im Monat- ab 19 Uhr in der Poschingerstraße 10: FLIT*Beisl !
Das FLIT*Beisl ist offen für alle Frauen*, Lesben*, inter, trans und non-binary Personen (kurz FLIT*), egal ob bisexuell, pansexuell, asexuell, heterosexuell,.. !

Lasst uns zusammenkommen, vernetzen, verbünden, austauschen und einen feinen Abend verbringen!

Unser Eröffnungsbeisl starten wir mit Special Act:
-> DJ Ronit Rockit <-
…spaciger Trash-Mashup aus Linz! \(^*^)/

Eintritt frei!
Spende für DJ Ronit Rockit willkommen.

Leider ist der Veranstaltungsort nicht barrierefrei. Am Eingang befinden sich einige Stufen und die Toiletten sind auch nicht barrierefrei. Für Personen, die gerne kommen wollen und deshalb Hilfe bei den Stiegen oder bei der Benutzung der Toiletten brauchen, bieten wir daher Unterstützung an: Schreibt uns gerne eine Nachricht oder ruft uns an unter 0660 72 88 581 (ab 18. Oktober). Unter der Nummer sind wir auch während dem Beisl erreichbar.

Bei uns gilt außerdem das Prinzip der Definitionsmacht. Mindestens die Leute hinter der Bar und am Eingangsbereich sind dabei Ansprechpersonen, falls ein Übergriff/sexualisierte Grenzüberschreitung passieren sollte.

Ergänzung: * bedeutet, dass wir Geschlecht wie „Frau“ und „Mann“ als ideologische Konstruktion verstehen, siehe unser Selbstverständnis: https://flitzsalzburg.wordpress.com/selbstverstandnis/

 

Sa, 8. Juli: Demo gegen Staat, Polizei und Repression!

Scheiss Kiwarei Demonstration

Aufruf zur Scheiss Kiwarei! Demo am Samstag, 8. Juli 2017 in Salzburg

Scheiß Kiwarei!
Demo gegen Staat, Polizei und Repression

Staatliche Repression ist ein Instrument, das der Staat einerseits gegen Teile seiner Bevölkerung einsetzt, die er als Bedrohung für seine Existenz bzw. für den reibungslosen Ablauf der Marktwirtschaft betrachtet. Andererseits kann sie (oft zusätzlich) durch Rassismus und andere Unterdrückungsmechanismen begründet sein. Wir als Menschen, die für einen radikalen Bruch mit dem Nationalstaat und Kapitalismus eintreten, sehen uns oft genug mit staatlichen Repressalien konfrontiert.

Wir rufen daher für 8. Juli zu einer Demonstration gegen Repressionsmaßnahmen und alle, die sie durchführen, auf.

Allein in Salzburg finden sich dafür genug Anlässe, etwa rassistische Polizeikontrollen und die seit Jahren andauernden Schikanen gegen obdachlose Notreisende.

Die Demo richtet sich auch gegen die im März beschlossenen Änderungen beim Versammlungsrecht und die von Innenminister Sobotka geplanten weiteren Verschärfungen. Auch in Deutschland sollen Proteste in Zukunft noch leichter kriminalisierbar sein. Hier wird momentan am neuen Tatbestand des „tätlichen Angriffes auf Vollstreckungsbeamte“ gearbeitet.

Antifaschistisches Engagement ist ständig von Repressalien bedroht. So läuft zur Zeit ein Verfahren gegen mehrere Antifaschist_innen aus der Region, denen Straftaten im Rahmen des Burschenbundballs in Linz vorgeworfen werden.

Aktivist_innen, die sich in Salzburg gegen die autoritäre Herrschaft von Erdoğans AKP einsetzen und mit der Revolution in Kurdistan solidarisch sind, werden regelmäßig u.a. vom Verfassungsschutz belästigt.

In Rosenheim stürmten Anfang April 30 Bullen den Garten eines Kulturzentrums, weil dort Linke ein Demotraining durchführten. Sie setzten alle Leute fest, durchwühlten ihre Sachen und zwangen sie, sich auszuweisen. Später versuchten die Repressionsbehörden noch Meldeauflagen zu erlassen (was vor Gericht wieder gekippt wurde), um die Leute daran zu hindern, nach Köln zu fahren und dort gegen den AfD-Parteitag zu demonstrieren.

Am 7. und 8. Juli (also auch genau während dieser Demo) findet in Hamburg der G20-Gipfel statt. Dort treffen sich Machthaber_innen führender Industriestaaten und der EU um Herrschaft und Ausbeutung zu planen. Dass es im Rahmen dessen zu massiven Repressalien kommen wird, ist klar. Schon Monate vor dem G20-Gipfel wurde eine „Gefangenensammelstelle“ für die Demonstrierenden gebaut, also ein eigenes Gefängis.

Kommt alle am 8. Juli nach Salzburg, sofern ihr nicht gerade in Hamburg dem Krawalltourismus frönt für eine bessere Welt kämpft.

Unsere Solidarität gegen ihre Repression!
Gegen den rassistischen Normalzustand!
Staat, Nation, Kapital: Scheiße!
Haut die Bullen platt wie Stullen!
Nie wieder Deutschland!
Feuer und Flamme allen Gefängnissen!
Scheiß Kiwarei!

QUEER-FEMINIST TAKE OVER TOUR!

element-1xxhdpiSA 04.03.2017 / SALZBURG / LKH-MÜLLN
9 UHR / PRO CHOICE IS OIS! KUNDGEBUNG gegen fundamentalistische AbtreibungsgegnerInnen.
Außerdem: Offene Probe der (weltberühmten!) Pro Choice is ois! Band

SO 05.03.2017 / ROSENHEIM / Z-Linkes Zentrum / Innstraße 45a
12 UHR / BROTZZEITBUFFET: Vegane und nicht vegane Köstlichkeiten – bereitgestellt durch die Organisator*innen  [*]

13 UHR / ZINE WORKSHOP
Du wolltest endlich mal wieder eine gute Broschüre lesen?  Dann mach sie beim Do It Yourself Workshop einfach selbst!  [*]

18:30 UHR / SOLIDARISCHE KÜCHE  bereitgestellt durch die Organisator*innen

19 UHR / FILMABEND
„Rosa Luxemburg“ von Margarethe von Trotta Spielfi lm zum Leben der Revolutionärin Rosa Luxemburg. Vor Filmbeginn wird es eine kurze politische Einführung zum damaligen Zeitgeschehen und den wichtigen Persönlichkeiten geben.

MI 08.03.2017 / SALZBURG / ALTER MARKT
18 UHR / FLIT* Reclaim the Night! Frauen*Lesben*Inter*Trans*-Demo
Alle Jahre wieder nehmen wir uns die Straße – heraus zum FLIT*-Kampftag! Laut, Kämpferisch, goschad und nicht damenhaft, aber trotzdem salonfähig.  [*]
FLIT* only! Sorry not sorry, cis dudes.

FLIT*-PHONE: 0681 20 51 30 33. BESETZT AB DEM 6. 3. / 20 Uhr
BEI FRAGEN ZU BARRIEREFREIHEIT BITTE MELDEN!

UND ES GIBT EINE ALTERNATIVE FÜR KINDER DEREN BEZUGSPERSON(EN) SICH AUF DER DEMO RUMTREIBEN!! KONTAKT: AFKINDER@SYSTEMLI.ORG

DO 09.03.2017 / ROSENHEIM / Vetternwirtschaft / Oberaustraße 2
20 UHR / ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG
zum Thema Zines: Diese waren in den 90er Jahren ein Sprachrohr und eine Ausdrucksform der feministischen Riot Grrrl Szene.

SA 11:03:2017 / ROSENHEIM / Z-Linkes Zentrum / Innstraße 45a
15 UHR / VORTRAG UND DISKUSSION mit Mira Bauer aus dem Petra Pan Projekt Regensburg zum aktuellen Antifeminismus. Der Vortrag beleuchtet den Antifeminismus im deutschsprachigen Raum und seine Bedeutung für ein rechts-konservatives Milieu.

18 UHR / WORKSHOP zu Street Art against Street Harrassment.
Im Workshop setzen wir uns zu Beginn mit zwei konkreten Street Art Projekten auseinander, die anhand von Cut-up Techniken misogyne Zustände und Verhaltensweisen in öffentlichen Räumen anprangern. Im zweiten Teil wollen wir uns gemeinsam Techniken aneignen. [*]

MIT  [*]  GEKENNZEICHNETE VERANSTALTUNGEN SIND FRAUEN*LESBEN*INTER*TRANS* ONLY.