Sa, 8. Juli: Demo gegen Staat, Polizei und Repression!

Scheiss Kiwarei Demonstration

Aufruf zur Scheiss Kiwarei! Demo am Samstag, 8. Juli 2017 in Salzburg

Scheiß Kiwarei!
Demo gegen Staat, Polizei und Repression

Staatliche Repression ist ein Instrument, das der Staat einerseits gegen Teile seiner Bevölkerung einsetzt, die er als Bedrohung für seine Existenz bzw. für den reibungslosen Ablauf der Marktwirtschaft betrachtet. Andererseits kann sie (oft zusätzlich) durch Rassismus und andere Unterdrückungsmechanismen begründet sein. Wir als Menschen, die für einen radikalen Bruch mit dem Nationalstaat und Kapitalismus eintreten, sehen uns oft genug mit staatlichen Repressalien konfrontiert.

Wir rufen daher für 8. Juli zu einer Demonstration gegen Repressionsmaßnahmen und alle, die sie durchführen, auf.

Allein in Salzburg finden sich dafür genug Anlässe, etwa rassistische Polizeikontrollen und die seit Jahren andauernden Schikanen gegen obdachlose Notreisende.

Die Demo richtet sich auch gegen die im März beschlossenen Änderungen beim Versammlungsrecht und die von Innenminister Sobotka geplanten weiteren Verschärfungen. Auch in Deutschland sollen Proteste in Zukunft noch leichter kriminalisierbar sein. Hier wird momentan am neuen Tatbestand des „tätlichen Angriffes auf Vollstreckungsbeamte“ gearbeitet.

Antifaschistisches Engagement ist ständig von Repressalien bedroht. So läuft zur Zeit ein Verfahren gegen mehrere Antifaschist_innen aus der Region, denen Straftaten im Rahmen des Burschenbundballs in Linz vorgeworfen werden.

Aktivist_innen, die sich in Salzburg gegen die autoritäre Herrschaft von Erdoğans AKP einsetzen und mit der Revolution in Kurdistan solidarisch sind, werden regelmäßig u.a. vom Verfassungsschutz belästigt.

In Rosenheim stürmten Anfang April 30 Bullen den Garten eines Kulturzentrums, weil dort Linke ein Demotraining durchführten. Sie setzten alle Leute fest, durchwühlten ihre Sachen und zwangen sie, sich auszuweisen. Später versuchten die Repressionsbehörden noch Meldeauflagen zu erlassen (was vor Gericht wieder gekippt wurde), um die Leute daran zu hindern, nach Köln zu fahren und dort gegen den AfD-Parteitag zu demonstrieren.

Am 7. und 8. Juli (also auch genau während dieser Demo) findet in Hamburg der G20-Gipfel statt. Dort treffen sich Machthaber_innen führender Industriestaaten und der EU um Herrschaft und Ausbeutung zu planen. Dass es im Rahmen dessen zu massiven Repressalien kommen wird, ist klar. Schon Monate vor dem G20-Gipfel wurde eine „Gefangenensammelstelle“ für die Demonstrierenden gebaut, also ein eigenes Gefängis.

Kommt alle am 8. Juli nach Salzburg, sofern ihr nicht gerade in Hamburg dem Krawalltourismus frönt für eine bessere Welt kämpft.

Unsere Solidarität gegen ihre Repression!
Gegen den rassistischen Normalzustand!
Staat, Nation, Kapital: Scheiße!
Haut die Bullen platt wie Stullen!
Nie wieder Deutschland!
Feuer und Flamme allen Gefängnissen!
Scheiß Kiwarei!

QUEER-FEMINIST TAKE OVER TOUR!

element-1xxhdpiSA 04.03.2017 / SALZBURG / LKH-MÜLLN
9 UHR / PRO CHOICE IS OIS! KUNDGEBUNG gegen fundamentalistische AbtreibungsgegnerInnen.
Außerdem: Offene Probe der (weltberühmten!) Pro Choice is ois! Band

SO 05.03.2017 / ROSENHEIM / Z-Linkes Zentrum / Innstraße 45a
12 UHR / BROTZZEITBUFFET: Vegane und nicht vegane Köstlichkeiten – bereitgestellt durch die Organisator*innen  [*]

13 UHR / ZINE WORKSHOP
Du wolltest endlich mal wieder eine gute Broschüre lesen?  Dann mach sie beim Do It Yourself Workshop einfach selbst!  [*]

18:30 UHR / SOLIDARISCHE KÜCHE  bereitgestellt durch die Organisator*innen

19 UHR / FILMABEND
„Rosa Luxemburg“ von Margarethe von Trotta Spielfi lm zum Leben der Revolutionärin Rosa Luxemburg. Vor Filmbeginn wird es eine kurze politische Einführung zum damaligen Zeitgeschehen und den wichtigen Persönlichkeiten geben.

MI 08.03.2017 / SALZBURG / ALTER MARKT
18 UHR / FLIT* Reclaim the Night! Frauen*Lesben*Inter*Trans*-Demo
Alle Jahre wieder nehmen wir uns die Straße – heraus zum FLIT*-Kampftag! Laut, Kämpferisch, goschad und nicht damenhaft, aber trotzdem salonfähig.  [*]
FLIT* only! Sorry not sorry, cis dudes.

FLIT*-PHONE: 0681 20 51 30 33. BESETZT AB DEM 6. 3. / 20 Uhr
BEI FRAGEN ZU BARRIEREFREIHEIT BITTE MELDEN!

UND ES GIBT EINE ALTERNATIVE FÜR KINDER DEREN BEZUGSPERSON(EN) SICH AUF DER DEMO RUMTREIBEN!! KONTAKT: AFKINDER@SYSTEMLI.ORG

DO 09.03.2017 / ROSENHEIM / Vetternwirtschaft / Oberaustraße 2
20 UHR / ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG
zum Thema Zines: Diese waren in den 90er Jahren ein Sprachrohr und eine Ausdrucksform der feministischen Riot Grrrl Szene.

SA 11:03:2017 / ROSENHEIM / Z-Linkes Zentrum / Innstraße 45a
15 UHR / VORTRAG UND DISKUSSION mit Mira Bauer aus dem Petra Pan Projekt Regensburg zum aktuellen Antifeminismus. Der Vortrag beleuchtet den Antifeminismus im deutschsprachigen Raum und seine Bedeutung für ein rechts-konservatives Milieu.

18 UHR / WORKSHOP zu Street Art against Street Harrassment.
Im Workshop setzen wir uns zu Beginn mit zwei konkreten Street Art Projekten auseinander, die anhand von Cut-up Techniken misogyne Zustände und Verhaltensweisen in öffentlichen Räumen anprangern. Im zweiten Teil wollen wir uns gemeinsam Techniken aneignen. [*]

MIT  [*]  GEKENNZEICHNETE VERANSTALTUNGEN SIND FRAUEN*LESBEN*INTER*TRANS* ONLY.

Endlich ist es soweit! FaulenzA Lesung am 11.Februar!

Wie versprochen kommt FaulenzA am Samstag den 11.2 in Salzburg vorbei, um ihr erstes Buch „Support your sisters not your cisters: Über Diskriminierung von Trans*Weiblichkeiten“ vorzustellen.

Selbst kaufen kann mensch das Buch leider erst im März, aber der Vortrag ist der gleiche und wer ein Exemplar haben will, kann bei der Veranstaltung schon mal vorbestellen. Danach wie immer rumhängen, wuzzeln, gemeinsam Musik hören und Spaß haben. Wie freuen uns auf alle, die kommen und ganz besonders freuen wir uns auf FaulenzA!

Links zu FaulenzA und gibt’s hier: http://faulenza.blogsport.de/ und hier: https://de-de.facebook.com/Faulenza/

Unter http://faulenza.blogsport.de/workshops/ findet ihr auch nähere Infos zum Vortrag.

Start um 19:00 im Atelier Sissi – Elisabethstr.11.

Getränke und Küche für Alle vor Ort

Eintritt gegen freie Spende

Open to all gender

Barrierefreiheit:

Das Atelier ist leider nicht barrierefrei. Zwei Stufen, die grundsätzlich mit einer Rampe überbrückt werden könnten, führen zum Eingang. Eigene Rampe gibts aber nicht. Falls es Personen gibt, die gerne hinkommen würden und deshalb z.B. Hilfe bei den Stufen brauchen, oder Informationen über die Zungänglichkeit der Toiletten möchten, könnt ihr uns gerne  unter 0660 72 88 581 per Anruf oder SMS Bescheid geben. Unter der Nummer sind wir auch während dem Konzert erreichbar.

FaulenzA Lesetour auf Februar verschoben

Liebe Freund_innen!

Ihr habt euch wahrscheinlich – genau wie wir – schon ärgstens darauf gefreut, dass FaulenzA am 14.12 ihr Buch „Support your sisters not your cisters: Über Diskriminierung von trans*Weiblichkeiten“ vorstellt. Leider ist es aber beim Verlag zu Verzögerungen gekommen. Das Buch erscheint jetzt im Jänner bei Edition Assemblage (https://www.edition-assemblage.de/tag/faulenza/) und die Lesetour findet im Februar statt.

Augen und Ohren offen halten für genauere Infos zum neuen Termin in Salzburg!

Alle Jahre wieder – Dezemberfundis den Tag versauen!

Den fundamentalistischen ChristInnen um HLI und Jugend für das Leben reicht es nicht, dass sie diesen Sommer – aufgrund einer Vorverlegung ihres Marsches – weitgehend ungestört durch Salzburg marschieren konnten. Jetzt wandeln sie auch noch ihre alljährliche „Lichterkette“ zu einem „Marsch fürs Leben“ um. Sie haben vor, durch die Salzburger Altstadt zum Landeskrankenhaus zu schleichen und dabei wieder gegen die Selbstbestimmung von Frauen* und Menschen, die schwanger werden können, zu beten. Die Fristenlösung in Österreich und ähnliche gesetzliche Regelungen überall sonst, die Schwangerschaftsabbrüche zumindest teilweise straffrei stellen, sind kontinuierlichen Angriffen ausgesetzt. Diesen gilt es sich nach wie vor entgegenzustellen.

Kommt zur Kundgebung am Samstag, 3. Dezember um 15 Uhr vorm Landeskrankenhaus oder macht den Fundis sonstwie die Hölle heiß!
Schwangerschaftsabbruch raus aus dem Strafgesetzbuch!
Für freien und kostenlosen Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen!
Nieder mit dem Patriarchat! Pro Choice is ois!

Laurie Penny – antisemitisch?

Das Open Mind Festival der ARGEkultur hat dieses Jahr (2016) Laurie Penny eingeladen zu einem Gespräch und der Buchvorstellung „Unspeakable Things – Sex, Lies & Revolution“. Laurie Penny ist aber bekannt für ihre antisemitischen Aussagen und Handlungen. Daher irritiert uns diese Einladung und wir unterstützen Laurie Penny trotz ihrer feminitischen Standpunkte und Arbeit politisch nicht. Näheres dazu möchten wir im Folgenden erklären:

Laurie Penny ist eine populäre Figur in feministischen Kreisen und darüber hinaus. Sie hat sich in die Debatte um sexualisierte Gewalt, ausgehend von der Kölner Silvesternacht 2015/16, konstant eingebracht und war eine frühe Unterzeichnerin der Kampagne #ausnahmslos, die sich gegen eine Verschränkung von sexualisierter Gewalt und Rassismus positionierte.1 Dem ist soweit auch zu zustimmen. Jedoch zeigen sich die Kampagnenbetreiber_innen, trotz vielfältiger Hinweise, resistent gegenüber weiteren Formen von Diskriminierung und ermöglichen es so, dass #ausnahmslos auch von Personen unterstützt wird, die offen antisemitische Positionen vertreten und nichts weiter daran finden. Sich nur gegen wenige ausgewählte Ungleichheiten zu stellen, weitere aber nicht mitzudenken oder selbst am Erhalt derselben mitzuwirken, halten wir für einen denkbar falschen Weg.

Antisemitismus und die Mitte der Gesellschaft

Antisemitismus ist keine „Randerscheinung“, sondern vielmehr in der Mitte der Gesellschaft angesiedelt. Immer noch sind Jüdinnen_Juden weltweit und in Österreich mit verschiedenartigen antisemitischen Übergriffen und Hasskommentaren konfrontiert. Einer Studie zufolge denkt jede_r dritte Österreicher_in, dass jüdische Menschen zu viel Einfluss auf internationale Politik haben würden, 30 % der Befragten meinen, dass Jüdinnen_Juden zu viel Macht in den Medien hätten und 52 % der Österreicher_innen denken, dass Jüdinnen_Juden zu viel über den Holocaust sprechen würden.2 Antisemitismus bedeutet auch, Israel – als einzigen Staat mit jüdischer Bevölkerungsmehrheit und den Staat der Überlebenden der Shoah – mit negativen Vorurteilen zu belegen und/oder ihn in Frage zu stellen. Struktureller Antisemitismus, Verschwörungstheorien, eine Verweigerungshaltung gegenüber kritischen Auseinandersetzungen mit der Shoa sowie Anti-Israelische Haltungen sind demnach, immer noch und schon wieder, in großen Teilen der Gesellschaft verbreitet.

Laurie Penny, „Israelkritik“, BDS und Artist for Palestine UK

Laurie Penny hat sich bereits mehrfach israelfeindlich geäußert. Beispielsweise erklärt sie die Lage Israels mit Blick auf die Shoah damit, dass ehemalige Opfer zu Tätern werden können.3 Sie bezieht sich dabei auf einen Konflikt im Gazastreifen der Ende 2008 statt gefunden hat. Im Fokus des israelischen Militärs standen dabei Raketenabschussrampen und Waffenlager der Hamas. Die Hamas („Islamische Widerstandsbewegung“) gilt als palästi­nensischer Ableger der Muslim-Bruderschaft und ruft explizit zur Vernichtung Israels und der Ermordung von Jüdinnen_Juden auf.4 Zudem darf und kann die Shoah mit keinem Argument relativiert werden.

Darüber hinaus unterstützt Laurie Penny die antisemitische „Boykott, Divestments, Sanctions“-(BDS) Kampagne, die sich gegen den Kauf israelischer Produkte wendet. Diese Forderung lässt sich in Analogie zur nationalsozialistischen Parole „Kauft nicht bei Juden“ lesen. Verstärkt werden diese Aufrufe durch Aufnahmen vor Geschäften die israelische Waren verkaufen. Die Forderung nach einem sogenannten Rückkehrrecht, beruhend auf einer „‚Vererbbarkeit‘ des Flüchtlingsstatus“, impliziert die Vernichtung Israels. Die antisemitische Ausrichtung der ­Kampagne zeigt sich vor allem auch darin, dass in einer „Kollektivhaftung“ „Individuen bekämpft werden sollen, um […] den jüdischen Staat zu treffen“. Dies weist auf „ein völkisches Verständnis von Strafrecht“ hin, da nicht die Taten eines Individuums, sondern nur „seine soziopolitischen Hintergründe“ betrachtet werden.5 Laurie Penny geht allerdings noch weiter, denn jenseits ihrer BDS-Position, findet sich ihr Name auch unter der Erklärung der „Artist for Palestine UK“, die alle Unterzeichnenden zu einem kulturellen Boykott Israels verpflichtet. Die Unterzeichnenden bekennen sich öffentlich dazu keinem professionellen künstlerisch/kulturellen Engagement und/oder Einladungen nach Israel nachzukommen und jede finanzielle Unterstützung für Institutionen in Israel oder mit Bezug zu Israel, zu verweigern.6

Ein Boykott kann nur das Ziel haben, Israel zu schwächen und den regionalen Konflikt, den man zu lösen vorgibt, weiter zu schüren. Im Angesicht der antisemitischen Bewegungen und Machthaber_innen der Region und der konstanten Bedrohungslage ­Israels, kann dies nur als zutiefst israelfeindlich und antisemitisch bezeichnet werden. Wer Israel boykottiert, setzt sich nicht für Palästinenser_innen ein. Sondern gegen Jüdinnen_Juden.7

Als queer-feministisches Frauen*Lesben*Inter und Transpersonen-Kollektiv können wir daher Laurie Penny aufgrund ihrer antisemitischen Haltung nicht unterstützen, solange sie ihre Haltung zum Nahostkonflikt nicht grundlegend ändert, und schließen mit einem Statement der amadeus-antonio-stiftung zur #ausnahmslos-Kampagne:

Gerade in Zeiten einer stärker werdenden rassistischen Mobilisierung ist es wichtig, dass die Sensibilisierung für die enge Verknüpfung von Rassismus und Antisemitismus Thema wird. Wer sich gegen Verallgemeinerung bei Sexismus, Homo- und Transfeindlichkeit und Rassismus verwahrt, darf Antisemitismus nicht einfach dulden oder in seinen modernen Formen sogar fördern.8

 

1    http://ausnahmslos.org/#
2    https://forschungsgruppefipu.wordpress.com/2014/11/16/kein-randproblem-rechtsextremismus-und-die-mitte-der-gesellschaft/
3    http://www.newstatesman.com/world-affairs/2014/07/israel-s-assault-gaza-intensifies-it-not-anti-semitic-say-not-my-name
4    http://www.doew.at/cms/download/974tl/schmidinger_jb08.pdf
5    https://www.freiheit.org/sites/default/files/uploads/2015/10/07/15106hintergrundisraelpalaestinensischeautonomiegebiete.pdf
6    https://artistsforpalestine.org.uk/introduction/a-pledge/
7    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/23184
8    http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/aktuelles/2016/ausnahmslos-antisemitismus-darf-nicht-uebersehen-werden/

 

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FaulenzA CD Release Tour am Do, 3. November 2016!

FaulenzA geht mit ihrer nagelneuen CD „Einhornrap“ auf Tour und spielt am 3.11 in Salzburg. Wir freuen uns ganz doll! Danach gibt’s Rumhängen mit netten Leuten, Wuzzeln und noch mehr guter Musik. See you there!

Im Atelier (Elisabethstraße 11) ab 20:00

Trans*female Rap und Gitarrenlieder (Berlin) 

Pay as you like – Eintritt gegen freie Spende

Küche für Alle

Open to all gender

Bisschen mehr Info, falls ihr FaulenzA noch nicht kennt, findet ihr hier:

http://faulenza.blogsport.de/

https://www.facebook.com/Faulenza/

‚FaulenzAs drittes Release und erstes HipHop-Album „Einhornrap“ klagt an, zeigt auf und macht Mut. Die Trans*female Rapperin rappt über Liebe und Hass, über Beziehungen und Freundschaften und empowert mit ihren Lyrics zu queeren / LSBTIQ Themen. FaulenzA spricht sich selbst und ihren Zuhörenden Mut zu, thematisiert Verzweiflung, Hoffnung und Wut und kämpft gegen Diskriminierungen und Schubladendenken. Die Songs toben wütend oder klingen zärtlich einfühlsam. Sie wollen tanzen und mitgeschrien werden oder in Schmerz und Wut verstanden fühlen lassen. Sie wollen ein Lachen entlocken und Freude erleben lassen.‘

Barrierefreiheit:

Das Atelier ist leider nicht barrierefrei. Zwei Stufen, die grundsätzlich mit einer Rampe überbrückt werden könnten, führen zum Eingang. Eigene Rampe gibts aber nicht. Falls es Personen gibt, die gerne hinkommen würden und deshalb z.B. Hilfe bei den Stufen brauchen, oder Informationen über die Zungänglichkeit der Toiletten möchten, könnt ihr uns gerne  unter 0660 72 88 581 per Anruf oder SMS Bescheid geben. Unter der Nummer sind wir auch während dem Konzert erreichbar.