FLIT*Beisl am 21. Juni 2019, ab 20 Uhr

Der dritte Freitag im Monat naht! Kommt doch beim FLIT*Beisl Abend vorbei, Freitag, 21.06.2019. Wir sperren ab 20 Uhr im anna96, Poschingerstraße 10, auf.  Es gibt bei uns gute Getränke und es ist für ausreichend Snacks gesorgt!

Eintritt frei! Bei uns gilt außerdem „pay as you can“.

Das FLIT*Beisl ist offen für alle Frauen*, Lesben*, inter, trans und non-binary Personen (kurz FLIT*), egal ob homo- / bi- / pan- / a- oder heterosexuell, ihr alle seid herzlich willkommen.

Hinweis: Leider ist der Veranstaltungsort nicht barrierefrei. Am Eingang befinden sich einige hohe Stufen und die Toiletten sind auch nicht barrierefrei.

Außerdem: Mindestens die Leute hinter der Bar sind Ansprechpersonen, falls ein Übergriff / sexualisierte Grenzüberschreitung passiert ist. Bei uns gilt das Prinzip der Definitionsmacht, wir sind Betroffenen-solidarisch. Auf dieser Seite findet ihr mehr Informationen zu Definitionsmacht: http://defma.blogsport.de/

Ergänzung: * bedeutet, dass wir Geschlecht wie „Frau“ und „Mann“ als ideologische Konstruktion verstehen, siehe unser Selbstverständnis: https://flitzsalzburg.wordpress.com/selbstverstandnis/flyer_juni

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FLIT*Beisl am 17. Mai 2019, ab 20 Uhr

Der dritte Freitag im Monat naht! Wenn ihr Lust habt, kommt doch einfach vorbei beim FLIT*Beisl Abend, Freitag, 17.05.2019. Wir sperren ab 20 Uhr im anna96, Poschingerstraße 10, auf.  Es gibt bei uns gute Getränke und es ist für ausreichend Snacks gesorgt!

Diesmal schauen wir eine lesbisch-schwule Komödie aus den 90ern !

Eintritt frei! Bei uns gilt außerdem „pay as you can“.

Das FLIT*Beisl ist offen für alle Frauen*, Lesben*, inter, trans und non-binary Personen (kurz FLIT*), egal ob homo- / bi- / pan- / a- oder heterosexuell, ihr seid herzlich willkommen.

Hinweis: Leider ist der Veranstaltungsort nicht barrierefrei. Am Eingang befinden sich einige Stufen und die Toiletten sind auch nicht barrierefrei. Wir bieten daher Unterstützung an. Meldet euch dazu einfach unter dieser Nummer: 0043 681 2071 4510.

Bei uns gilt das Prinzip der Definitionsmacht. Mindestens die Leute hinter der Bar sind dabei Ansprechpersonen, falls ein Übergriff / sexualisierte Grenzüberschreitung passiert ist. Auf dieser Seite findet ihr mehr Informationen zu Definitionsmacht: http://defma.blogsport.de/

Ergänzung: * bedeutet, dass wir Geschlecht wie „Frau“ und „Mann“ als ideologische Konstruktion verstehen, siehe unser Selbstverständnis: https://flitzsalzburg.wordpress.com/selbstverstandnis/flyer_juni

Buchpräsentation: Rechtsextremismus Band 3

Wir wollen die folgende Veranstaltung mitbewerben – super spannendes Thema!

Buchpräsentation:
„Rechtsextremismus Band 3: Geschlechterreflektierte Perspektiven“

Band 3 der von der Wiener Forschungsgruppe ­Ideologien und Politiken der Ungleichheit herausgegebenen Rechts­extremismus-Reihe befasst sich mit Verhandlungen von Geschlecht im Rechtsextremismus. Der Band versucht sowohl einen Überblick über den ­gegenwärtigen Forschungsstand zu geben als auch auf bislang kaum be­arbeitete Themenaspekte und Akteur*innen ­einzugehen. Dazu gehören etwa Phänomene wie die aktive ­Partizipation von Trans*-Personen innerhalb des rechts­extremen Spek­trums oder auch die grundlegende Inter- und Trans*-Feindlichkeit der Szene.
Weiters wird näher auf die Bedeutung von unterschiedlichen Männlichkeitskonstruktionen innerhalb der extremen Rechten eingegangen. Ein Fokus wird zudem auf antifeministische Mobilisierungen gelegt, die verstärkt eine Scharnierfunktion zu anderen Akteur*innen und Ungleichheitsideologien wie Antisemitismus und Rassismus bilden.
Der Band schließt thematisch an den 2014 erschienenen FIPU-Erstling „Rechtsextremismus: Entwicklungen und Analysen“ sowie den 2016 erschienen Sammelband „Rechtsextremismus – Band 2: Prävention und politische Bildung“ an.

Bei der Buchpräsentation wird Autorin und Mitherausgeberin Judith Götz Einblicke in das Buch geben und ihre Texte über Ideologie und Rethoriken des rechten Antifeminismus sowie Trans*feindlichkeit und rechte Trans*personen in Österreich vorstellen.

https://www.mandelbaum.at
https://forschungsgruppefipu.wordpress.com/

Samstag, 04. Mai 2019, 19 Uhr
Atelier, Elisabethstraße 11, neben Volksheim

FLIT*Beisl am 19. April 2019, ab 20 Uhr – Spieleabend

Wir sind auch am dritten Freitag des Aprils wieder am Start – so wie jeden dritten Freitag eines Monats! Wenn ihr Lust habt, kommt doch einfach vorbei beim FLIT*Beisl Abend. Wir sperren ab 20 Uhr im anna96, Poschingerstraße 10, auf.  Es gibt bei uns gute Getränke und es ist für ausreichend Snacks gesorgt!

Diesmal wirds spielerisch: Zu Beginn des Abends stellen wir einige Spiele (Brett-, Karten-, Würfelspiele,…) bereit. Bring auch gerne selbst Spiele mit! Besonders queere/feministische Spiele und Spielideen werden gern gesehen – und je mehr, desto lustiger!

Eintritt frei! Bei uns gilt außerdem „pay as you can“.

Das FLIT*Beisl ist offen für alle Frauen*, Lesben*, inter, trans und non-binary Personen (kurz FLIT*), egal ob homo- / bi- / pan- / a- oder heterosexuell, ihr seid herzlich willkommen.

Hinweis: Leider ist der Veranstaltungsort nicht barrierefrei. Am Eingang befinden sich einige Stufen und die Toiletten sind auch nicht barrierefrei. Wir bieten daher Unterstützung an. Meldet euch dazu einfach unter dieser Nummer: 0043 681 2071 4510.

Es gibt außerdem eine Alternative für Kinder, deren Bezugsperson(en) zum FLIT*Beisl gehen! Kontakt: afkinder@systemli.org
Die Gruppe besteht aus Personen, denen wir absolut vertrauen. Hier ist ein Link zum Selbstverständnis der Gruppe Alternative für Kinder: https://afkinder.github.io/

Bei uns gilt das Prinzip der Definitionsmacht. Mindestens die Leute hinter der Bar sind dabei Ansprechpersonen, falls ein Übergriff / sexualisierte Grenzüberschreitung passiert ist.

Ergänzung: * bedeutet, dass wir Geschlecht wie „Frau“ und „Mann“ als ideologische Konstruktion verstehen, siehe unser Selbstverständnis: https://flitzsalzburg.wordpress.com/selbstverstandnis/flyer_juni

FLIT*Beisl am 15. März 2019, ab 20 Uhr

Der dritte Freitag im Monat steht wieder vor der Tür – und damit auch das FLIT*Beisl! Komm vorbei am 15. März ab 20 Uhr bei anna96 (Poschingerstraße 10) !

Es gibts gute Getränke, gute Musik, Snacks und mit etwas Glück sogar warmes, leckeres Essen (ist noch nicht 100%ig sicher). Schau einfach vorbei !

Das FLIT*Beisl ist offen für alle Frauen*, Lesben*, inter, trans und non-binary Personen (kurz FLIT*), egal ob homo- / bi- / pan- / a- oder heterosexuell, ihr seid herzlich willkommen.

Eintritt frei! Bei uns gilt außerdem „pay as you can“.

Hinweis: Leider ist der Veranstaltungsort nicht barrierefrei. Am Eingang befinden sich einige Stufen und die Toiletten sind auch nicht barrierefrei. Wir bieten daher Unterstützung an: Schreibt uns gerne eine Nachricht (Mail: flit_z@systemli.org oder facebook: flit*z Salzburg) oder meldet euch unter dieser Nummer: 0043 681 2071 4510.

Es gibt außerdem eine Alternative für Kinder, deren Bezugsperson(en) zum FLIT*Beisl gehen! Kontakt: afkinder@systemli.org
Die Gruppe besteht aus Personen, denen wir absolut vertrauen. Hier ist ein Link zum Selbstverständnis der Gruppe Alternative für Kinder: https://afkinder.github.io/

Bei uns gilt das Prinzip der Definitionsmacht. Mindestens die Leute hinter der Bar sind dabei Ansprechpersonen, falls ein Übergriff / sexualisierte Grenzüberschreitung passiert ist.

Ergänzung: * bedeutet, dass wir Geschlecht wie „Frau“ und „Mann“ als ideologische Konstruktion verstehen, siehe unser Selbstverständnis: https://flitzsalzburg.wordpress.com/selbstverstandnis/flyer_juni

Am 8. März: Raus auf die Straße!

Aufruf des 8. März-Kollektivs:

Wir rufen auf, am 8. März gemeinsam zu demonstrieren. An diesem Datum kämpfen weltweit Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, non-binary und trans Personen für ihre Emanzipation und Freiheit.

Auch in Österreich ist das immer noch notwendig, wenngleich uns manche vormachen wollen, dass alle Frauen* und Menschen, die für solche gehalten werden, längst zufrieden sein könnten. Doch davon sind wir weit entfernt, zufrieden sind wir noch lange nicht!

Die folgenden Beispiele zeigen einige der unzähligen Missstände auf, mit denen Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, non-binary und trans Personen konfrontiert sind.

Sorgearbeit

Waschen, putzen, kochen. Kindererziehung, Altenpflege. Fast alles unsichtbare Hintergrundarbeit.

Nicht statt, sondern zusätzlich zur Lohnarbeit werden Frauen, Lesben und intergeschlechtliche, non-binary und trans Personen für Haus- und Sorgearbeit zuständig gemacht. Die sogenannte Doppelbelastung von Lohnarbeit plus Hausarbeit ist der Normalfall und Teil unserer patriarchalen Geschichte. Wir sind davon betroffen, wenn wir selbst lohnarbeiten gehen und danach unbezahlt weiterarbeiten.

Einige von uns verdienen genug Geld, um eine andere Person, meist Frau, Lesbe, intergeschlechtliche, non-binary oder trans Person und oft migrantisch, dafür zu bezahlen, ihnen die Hausarbeit abzunehmen. Damit wird das Geschlechterproblem unter anderem auf eine Klassenebene verschoben und bestimmt nicht gelöst.

Darum fordern wir eine Umverteilung der Haus- und Sorgearbeit, immer mit dem Ziel der Abschaffung des Kapitalismus.

Gewalt

Allein 2018 wurden in Österreich 34 Personen mit dem Eintrag ‚Frau‘ im Pass von Ex-Partnern und männlichen Familienmitgliedern getötet. Über 80% der Opfer von Gewalt im Nahumfeld sind Frauen*.

Das Wort ‚Feminizid‘ beschreibt die Tötung von Frauen* aufgrund der Tatsache, dass sie Frauen sind oder als solche wahrgenommen werden. Auch in Österreich kommen Feminizide vor. Patriarchat geht einher mit Misogynie. Das oft herangezogene ‚Familiendrama‘ ist eine falsche Bezeichnung für Feminizide, sie macht das strukturelle Bestehen von Gewalt gegen Frauen und jene, die als solche wahrgenommen werden, unsichtbar. In verschiedenen Ländern vernetzen sich aktuell Frauen* unter der Kampagne ‚Ni Una Menos‘ (Keine weniger) oder im deutschsprachigen Raum ‚Keine mehr‘, um Feminizide zu thematisieren und ihre Ursachen zu bekämpfen. Es ist wichtig, sich auch in Österreich diesen Bestrebungen anzuschließen. Keine mehr!

Gewalttätig ist es auch, Menschen ihr Recht auf Selbstbestimmung abzuerkennen. Eines der Felder, auf denen diese Form von Gewalt ausgeübt wird, ist der gebärfähige Körper und das Recht von Schwangeren, sich für oder gegen einen Schwangerschaftsabbruch zu entscheiden. Wir stellen uns den Angriffen auf die aktuell gültige Fristenlösung in Österreich, welche Schwangerschaftsabbrüche zumindest teilweise straffrei stellt, entschieden entgegen. Wir fordern, dass alle ungewollt Schwangeren medizinisch kompetent beraten werden und eine Abtreibung unter professionellen Bedingungen durchführen lassen können – und das kostenfrei und leicht erreichbar.

Körpernormen und Körperoptimierung

Neben dem Schwangerschaftsabbruch ist die Vulva wohl das politisch vereinnahmteste am weiblichen* Körper. Vulva, Klitoris, Lust und Sexualität unterliegen dem Fremdbestimmtsein und Fremddefiniertsein wie kaum etwas Anderes. Diese Fremdbestimmung umfasst auch die optische Vorstellung der Vulva. Die Zahl der chirurgischen Eingriffe an Vulvalippen hat sich in den Jahren 2001 bis 2011 verfünffacht, von 2014 auf 2015 um 16% erhöht. Ebenso ist ein markanter Anstieg an Vaginalverengungen, Vulvastraffungen und Bleaching-Anwendungen an Vulva und Anus zu verzeichnen – und dies bereits im Teenager- und jungen Erwachsenenalter.

Eingriffe im Genitalbereich führen immer zu veränderten Empfindungen und können erhebliche Komplikationen, Schmerzen und Störungen nach sich ziehen. Ähnliches ist von Genitalbeschneidungen/-verstümmelungen bekannt. (Klitorales) Gewebe wird verletzt, entfernt und Nerven irreparabel zerstört.

Die bewusste Herbeiführung solcher umfangreicher Verletzungen basiert auf unrealistischen Bildern und Darstellungen des weiblichen* Genitals sowie verfälschten Vorstellungen von Sexualität – nämlich einer Vorstellung, die sich an der Lustbefriedigung anderer orientiert (so auch die Überzeugung, dass Penetration Teil von heterosexuellem Geschlechtsverkehr sein muss. Nein!) und zur Beschneidung des eigenen Lustpotentials führt.

Dennoch verfolgen so viele die optische Realisierung eines 12 Jahre alten Körpers am eigenen: Vulvalippenverkleinerungen, dünne Körper, rasierte Extremitäten und Intimbereiche. Zusätzlich boomt ein weiterer Körpertrend: Die Übertreibung vermeintlich weiblicher Formen durch chirurgische Eingriffe an Hintern, Brust und Lippen. Neben dem kindlichen Ideal reiht sich also die personifizierte Sexualisierung ein – alles fern der Realität und jedenfalls ignorant der eigenen individuellen (sexuellen) Wünsche und Zufriedenheit in jedem Lebensalter gegenüber.

Auch der Kapitalismus lebt von der Unerreichbarkeit dieser Ideale. Selbst, wenn wir sie erreichen wollten, wäre das ein Ding der Unmöglichkeit.

Wir sind der Meinung, dass uns Schönheitsideale viel zu viel Zeit, Schmerzen und Nerven kosten. Abgesehen davon, dass uns solche Ideale oft in ein zwei-teiliges Geschlechtersystem einordnen wollen, passt ein großer Teil der Menschen nicht in Normen und/oder will nicht hineinpassen.

Wir wollen über unseren Körper und unsere je nachdem wie vorhandene Sexualität selbst bestimmen – ohne Druck von Schönheitsidealen und Körpernormen spüren zu müssen und in welcher Form auch immer!

Mehrfachdiskriminierung von be_hinderten Frauen, Lesben, inter-, non-binary- und trans Personen

Als Frauen* wahrgenommene be_hinderte Personen sind besonders von (sexualisierter) Gewalt betroffen. Gewalt begegnet ihnen auf persönlicher, struktureller und kultureller Ebene. Hier geht es vor allem um das Ausleben von patriarchaler Macht über das vermeintlich Weibliche. Einer weiblich* gelesenen Person, die nicht dem gesellschaftlichen Idealbild (lohnarbeits-, reproduktionsarbeitsfähig, verfügbar für die Lustbefriedigung und das Gebären von Kindern,…) entspricht, werden oft Geschlecht und Sexualität abgesprochen. Die Person wird so aber nicht geschlechtslos und damit diskriminierungsfrei, nein, sie wird zur Abweichung von der Norm erklärt. Es wird ihr das Recht auf ein gutes Leben verwehrt. Das muss sich ändern! Wir wollen ein gutes Leben für alle erreichen.

Das alles und noch mehr ist unter Schwarz-Blau für viele konkreter geworden. Organisationen, die sich für Gleichberechtigung einsetzen, sind von massiven Budgetkürzungen betroffen. Jedoch sind es genau diese Organisationen, die einen wichtigen Beitrag zur Prävention von Gewalt und zum Empowerment von Frauen, Lesben, intergeschlechtlichen, non-binary und trans Personen leisten.

Auch für Alleinerziehende ist Mehrfachbelastung alltäglich. Neben dem Mehr an Sorgearbeit sind sie mit finanzieller Unsicherheit konfrontiert, ein 12-Stunden-Tag ist schon wegen der Öffnungszeiten der Kindergärten unmöglich, die Konsequenz: Armut, Frauen* an den Herd.

Wir sehen: Frauen*rechte sind für die aktuelle Regierung nur dann interessant, wenn sie sich für rassistische Hetze instrumentalisieren lassen.

Gerade, weil so viele dieser Missstände unsichtbar sind und unsichtbar gemacht werden, ist es wichtig, (nicht nur) an diesem Tag laut und unübersehbar auf der Straße präsent zu sein. Kollektiver Protest kann eine gute Gelegenheit sein, sich weiter zu vernetzen. Denn wenn viele Menschen auf die gleichen Dinge wütend sind, kann sich auch was ändern.

Also – Frauen, Lesben, trans Menschen, intergeschlechtliche Personen, non-binary people: Raus auf die Straße!


Feuer und Flamme dem Patriarchat,
Kampf dem Sexismus im Alltag und im Staat!

* bedeutet, dass wir Geschlecht wie „Frau“ und „Mann“ als ideologische Konstruktion verstehen.

Treffpunkt:
Neue Mitte Lehen (vor der Stadtbibliothek)
17.30 Uhr – und um 18 Uhr gehen wir los!

Die Strecke führt mit mehreren Zwischenstopps über den Hauptbahnhof zum Mirabellplatz und ist knappe 3 Kilometer lang.

Danach – Party!
Mehr Infos folgen! Soviel nur vorweg: Es wird lecker Essen und ein paar exzellente Musik-Acts geben. Save the date!

Die Demonstration und Party ist nur offen für Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, non-binary und trans Personen!
Sorry not sorry, cis dudes.

Mehr Informationen zum Programm, Barrierefreiheit, Alternative für Kinder findest du auf der Homepage des 8. März – Kollektivs:
https://8maerz2019.noblogs.org/

FLIT*Beisl am 15. Februar 2019, 20 Uhr

Wie jeden dritten Freitag im Monat ist auch im Februar das FLIT*Beisl wieder angesagt! Kommt vorbei am 15. Februar ab 20 Uhr bei anna96 (Poschingerstraße 10) !

Es gibt wieder gute Getränke und gute Musik und überhaupt. 🙂 Einfach vorbeischauen !

Das FLIT*Beisl ist offen für alle Frauen*, Lesben*, inter, trans und non-binary Personen (kurz FLIT*), egal ob homo- / bi- / pan- / a- oder heterosexuell, ihr seid herzlich willkommen.

Eintritt frei! Bei uns gilt außerdem „pay as you can“.

Hinweis: Leider ist der Veranstaltungsort nicht barrierefrei. Am Eingang befinden sich einige Stufen und die Toiletten sind auch nicht barrierefrei. Wir bieten daher Unterstützung an: Schreibt uns gerne eine Nachricht (Mail: flit_z@systemli.org oder facebook: flit*z Salzburg) oder meldet euch unter dieser Nummer: 0043 681 2071 4510.

Es gibt außerdem eine Alternative für Kinder, deren Bezugsperson(en) zum FLIT*Beisl gehen! Kontakt: afkinder@systemli.org
Die Gruppe besteht aus Personen, denen wir absolut vertrauen. Hier ist ein Link zum Selbstverständnis der Gruppe Alternative für Kinder: https://afkinder.github.io/

Bei uns gilt das Prinzip der Definitionsmacht. Mindestens die Leute hinter der Bar sind dabei Ansprechpersonen, falls ein Übergriff / sexualisierte Grenzüberschreitung passiert ist.

Ergänzung: * bedeutet, dass wir Geschlecht wie „Frau“ und „Mann“ als ideologische Konstruktion verstehen, siehe unser Selbstverständnis: https://flitzsalzburg.wordpress.com/selbstverstandnis/flyer_juni